Most recent edit on 2010-09-07 08:04:46 by MeierB
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Windows Vista ist auf privaten Geräten bereits weit verbreitet. In Netzwerken ist dieses Betriebssystem noch seltener anzutreffen, da sinnvollerweise auch die übrige Infrastruktur (Server) angepasst werden sollte. Die Geräte mit genügender Performance sind ebenfalls nicht überall vorhanden. Eine gemischte Umgebung XP/Vista ist möglich, bedeutet aber eher auch ein Mehraufwand.
Das Betriebssystem bietet Verbesserungen im Bereich der Suche und der Grafik. Zudem sind viele zusätzliche Programme vorhanden, welche über das Betriebssystem hinausgehen (DVD-Menü Generator, Kontakte, Teamzusammenarbeit, Bilderverwaltung, etc.
Windows 7
Deutlich verbesserte Version von Windows Vista. Dieses Betriebssystem wird XP mittelfristig ablösen.
Deletions:
Windows Vista ist auf privaten Geräten bereits weit verbreitet. In Netzwerken ist dieses Betriebssystem noch seltener anzutreffen, da sinnvollerweise auch die übrige Infrastruktur (Server) angepasst werden sollte. DIe Geräte mit genügender Performance sind ebenfalls nicht überall vorhanden. Eine gemischte Umgebung XP/Vista ist möglich, bedeutet aber eher auch ein Mehraufwand.
Das Betreibssystem bietet Verbesserungen im Bereich der Suche und der Grafik. Zudem sind viele zusätzliche Programme vorhanden, welche über das Betriebssystem hinausgeben (DVD-Menü Generator, Kontakte, Teamzusammenarbeit, Bilderverwaltung, etc.
Edited on 2008-09-06 08:21:34 by MeierB
Additions:
- Windows Vista
Windows Vista
Windows Vista ist auf privaten Geräten bereits weit verbreitet. In Netzwerken ist dieses Betriebssystem noch seltener anzutreffen, da sinnvollerweise auch die übrige Infrastruktur (Server) angepasst werden sollte. DIe Geräte mit genügender Performance sind ebenfalls nicht überall vorhanden. Eine gemischte Umgebung XP/Vista ist möglich, bedeutet aber eher auch ein Mehraufwand.
Das Betreibssystem bietet Verbesserungen im Bereich der Suche und der Grafik. Zudem sind viele zusätzliche Programme vorhanden, welche über das Betriebssystem hinausgeben (DVD-Menü Generator, Kontakte, Teamzusammenarbeit, Bilderverwaltung, etc.
Deletions:
- Apple
Edited on 2007-11-11 11:57:30 by MeierB
Additions:
Für neuere Prozessoren empfiehlt sich Windows 2000 oder XP. Bei diesen moderneren Betriebssystemen können detailliert Rechte auf Dateien, Laufwerke und Verzeichnisse vergeben werden. Es entstehen damit zuweilen Probleme, für welche einiges Detailwissen erforderlich ist. Eine Einbindung in Domänen ist Standard.
Deletions:
Für neuere Prozessoren empfiehlt sich Windows 2000 oder XP. Bei diesen moderneren Betriebssystemen können detailliert Rechte auf Dateien, Laufwerke und Verzeichnisse vergeben werden. Es entstehen damit zuweilen Probleme, für welche einiges Detailwissen erforderlich ist. Eine Einbindung in Domain Domänen ist Standard.
Edited on 2007-11-10 13:37:01 by MeierB
Additions:
Ein Betriebssystem stellt grundlegende Programme zur Verfügung, um Dateien zu managen, Peripherie-Geräte zu managen und für Sicherheit im Betrieb zu sorgen. In neuerer Zeit werden die Betriebssysteme durch Anwendungen erweitert, so dass fast nichts mehr zusätzlich installiert werden muss.
Zentrales Element eines Betriebssystems ist die grafische Benutzeroberfläche. Diese ist mittlerweile auf den verschiedenen Plattformen recht einheitlich geworden. Ein Wechsel von einem Betriebssystem zum andern bedeutet keine totale Umgewöhnung mehr.
Edited on 2007-11-10 13:31:56 by MeierB
Additions:
Eher von gestern sind die Betriebssysteme Windows 95/98/ME. Von Microsoft werden diese nicht mehr supportet. In Schulzimmern sind manchmal noch Windows 98-Geräte im Einsatz. Man kann Images relativ einfach auf andere, ähnliche Geräte übertragen.
Windows 2000/XP Professionell
Für neuere Prozessoren empfiehlt sich Windows 2000 oder XP. Bei diesen moderneren Betriebssystemen können detailliert Rechte auf Dateien, Laufwerke und Verzeichnisse vergeben werden. Es entstehen damit zuweilen Probleme, für welche einiges Detailwissen erforderlich ist. Eine Einbindung in Domain Domänen ist Standard.
- Windows 2000 ist mit dem SP 4 sehr stabil und somit empfehlenswert (PII und PIII, 233-500 MHz, 128 MB RAM [Mit 128 MB RAM kann eigentlich nur W2k betrieben werden]). Eine Übertragung eines Images von einem Gerät auf ein anderes ist fast nicht möglich.
Macs können auch in einem Windowsnetz betrieben werden. Vor allem im Multimedia-Bereich sind sie bekanntermassen stark. Häufig werden Macs nicht in Windowsnetzwerke eingebunden. Sie greifen nur auf Verzeichnisse eines Servers als Peer, nicht als Domänenmitglied zu.
Linux-Clients sind mittlerweile recht performant und einfach zu bedienen. Probleme entstehen, wenn spezifische Windowssoftware eingesetzt werden soll. Die Standardsoftware ist allerdings kein Problem. Images sind leicht übertragbar.
Serverbetriebssysteme sind komplex und mächtig. Eingriffe setzen Fachwissen voraus. Sicherheitsprobleme sind schwierig zu managen. Es ist einfacher, Windows-Netzwerke anzugreifen resp. es ist schwieriger, Windows-Netzwerke zu sichern. Linux ist eher "als Box" zu betreiben. Die meisten Dienste sind sehr einfach zu realisieren.
Deletions:
In Schulzimmern sind manchmal noch Windows 98-Geräte im Einsatz. Diese müssen für den Betrieb an einem Windows 2000 Server angepasst werden. Die Geräte müssen gegen Veränderungen der Einstellungen gesichert werden. Das geschieht auf verschiedenen Wegen. Insgesamt sind diese aber relativ pflegeleicht, es gibt keine Probleme mit Rechten etc. Man kann Images relativ einfach auf andere, ähnliche Geräte übertragen. (P I und P II,100-300 MHz, 32-64 MB RAM)
Windows 2000/XP Home und Professionell
Für neuere Prozessoren empfiehlt sich Windows 2000 oder XP. Bei diesen moderneren Betriebssystemen können detailliert Rechte auf Dateien, Laufwerke und Verzeichnisse vergeben werden. Es entstehen damit zuweilen Probleme, für welche einiges Detailwissenerforderlich ist.
- Windows 2000 ist mit dem SP 4 sehr stabil und somit empfehlenswert (PII und PIII, 233-500 MHz, 128 MB RAM [Mit 128 MB RAM kann eigentlich nur W2k betrieben werden]). Eine Übertragung eines Images von einem Gerät auf ein anderes ist möglich.
Macs können auch in einem Windowsnetz betrieben werden. Vor allem im Multimedia-Bereich sind sie bekanntermassen stark, eine Einbindung in Windowsnetzwerke ist nicht ganz einfach. Häufig werden nur gewisse Daten auf Server ausgelagert.
Linux-Clients werden in einzelnen Kantonen eingesetzt. Probleme entstehen, wenn spezifische Windowssoftware eingesetzt werden soll. Dazu gehören auch CD-ROMs, welche (noch) nicht HTML-konform funktionieren. Die Standardsoftware ist allerdings kein Problem. Images sind leicht übertragbar.
Serverbetriebssysteme sind sehr komplex und mächtig. Eingriffe setzen Fachwissen voraus. Sicherheitsprobleme sind schwierig zu managen. Es ist einfacher, Windows-Netzwerke anzugreifen resp. es ist schwieriger, Windows-Netzwerke zu sichern. Linux ist eher "als Box" zu betreiben. Die meisten Dienste sind sehr einfach zu realisieren.
Edited on 2005-10-28 20:48:05 by MeierB
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NetzKonfig
Edited on 2005-10-21 21:29:54 by MeierB
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Inhalt
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Inahlt
Edited on 2005-10-21 21:28:43 by MeierB
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Inahlt
Deletions:
Edited on 2005-10-21 21:28:08 by MeierB
No differences.
Edited on 2005-10-21 21:20:22 by MeierB
Additions:
Serverbetriebssysteme sind sehr komplex und mächtig. Eingriffe setzen Fachwissen voraus. Sicherheitsprobleme sind schwierig zu managen. Es ist einfacher, Windows-Netzwerke anzugreifen resp. es ist schwieriger, Windows-Netzwerke zu sichern. Linux ist eher "als Box" zu betreiben. Die meisten Dienste sind sehr einfach zu realisieren.
Deletions:
Serverbetriebssysteme sind sehr komplex und mächtig. Eingriffe setzen Fachwissen voraus. Sicherheitsprobleme sind schwierig zu managen. Es ist einfacher, Windows-Netzwerke anzugreifen resp. es ist schwieriger, Windows-Netzwerke zu sichern. Linux ist eher "als Box" zu betreiben. Die meisten Dienste sind sehr einfach zu realisieren.
Arbeitsplatzgeräte
Deletions:
Arbeitsplatzgeräte
Edited on 2005-10-09 10:42:04 by spfwsail01.securepop.ch
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Apple
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Edited on 2005-10-09 10:41:37 by spfwsail01.securepop.ch
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DOS wird heute nur noch für spezielle Boot-Disketten und CDs verwendet.
In Schulzimmern sind manchmal noch Windows 98-Geräte im Einsatz. Diese müssen für den Betrieb an einem Windows 2000 Server angepasst werden. Die Geräte müssen gegen Veränderungen der Einstellungen gesichert werden. Das geschieht auf verschiedenen Wegen. Insgesamt sind diese aber relativ pflegeleicht, es gibt keine Probleme mit Rechten etc. Man kann Images relativ einfach auf andere, ähnliche Geräte übertragen. (P I und P II,100-300 MHz, 32-64 MB RAM)
Deletions:
In Schulzimmern sind manchmal noch Windows 98-Geräte im Einsatz. Diese müssen für den Betrieb an einem Windows 2000 Server angepasst werden. Die Geräte müssen gegen Veränderungen der Einstellungen gesichert werden. Das geschieht auf verschiedenen Wegen. Insgesamt sind diese aber relativ pflegeleicht, es gibt keine Probleme mit Rechten etc. Man kann Images relativ einfach auf andere, ähnliche Geräte übertragen. Sie unterstützen Geräte mit P I- und P II-Prozessoren.
Edited on 2005-10-09 10:39:20 by spfwsail01.securepop.ch
Additions:
In Schulzimmern sind manchmal noch Windows 98-Geräte im Einsatz. Diese müssen für den Betrieb an einem Windows 2000 Server angepasst werden. Die Geräte müssen gegen Veränderungen der Einstellungen gesichert werden. Das geschieht auf verschiedenen Wegen. Insgesamt sind diese aber relativ pflegeleicht, es gibt keine Probleme mit Rechten etc. Man kann Images relativ einfach auf andere, ähnliche Geräte übertragen. Sie unterstützen Geräte mit P I- und P II-Prozessoren.
Windows 2000/XP Home und Professionell
Für neuere Prozessoren empfiehlt sich Windows 2000 oder XP. Bei diesen moderneren Betriebssystemen können detailliert Rechte auf Dateien, Laufwerke und Verzeichnisse vergeben werden. Es entstehen damit zuweilen Probleme, für welche einiges Detailwissenerforderlich ist.
- Windows 2000 ist mit dem SP 4 sehr stabil und somit empfehlenswert (PII und PIII, 233-500 MHz, 128 MB RAM [Mit 128 MB RAM kann eigentlich nur W2k betrieben werden]). Eine Übertragung eines Images von einem Gerät auf ein anderes ist möglich.
- Windows XP ist heute weit gehend Standard auf Schulrechnern in Informatikzimmern. Die Hardwareerkennung ist hervorragend. Eine Übertragung eines Images von einem Gerät auf ein anderes ist möglich.
Macs können auch in einem Windowsnetz betrieben werden. Vor allem im Multimedia-Bereich sind sie bekanntermassen stark, eine Einbindung in Windowsnetzwerke ist nicht ganz einfach. Häufig werden nur gewisse Daten auf Server ausgelagert.
Linux-Clients werden in einzelnen Kantonen eingesetzt. Probleme entstehen, wenn spezifische Windowssoftware eingesetzt werden soll. Dazu gehören auch CD-ROMs, welche (noch) nicht HTML-konform funktionieren. Die Standardsoftware ist allerdings kein Problem. Images sind leicht übertragbar.
Serverbetriebssysteme sind sehr komplex und mächtig. Eingriffe setzen Fachwissen voraus. Sicherheitsprobleme sind schwierig zu managen. Es ist einfacher, Windows-Netzwerke anzugreifen resp. es ist schwieriger, Windows-Netzwerke zu sichern. Linux ist eher "als Box" zu betreiben. Die meisten Dienste sind sehr einfach zu realisieren.
Deletions:
Windows 2000/XP Home und Professionell=
Windows 2003 Server
Linux
Edited on 2005-10-06 14:17:57 by spfwsail01.securepop.ch
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Betriebssystem
Arbeitsplatzgeräte
DOS
Windows
Windows 95/98/ME
Windows 2000/XP Home und Professionell=
UNIX
Server
Windows 2003 Server
Linux
Deletions:
Betriebssystem
Arbeitsplatzgeräte
DOS
Windows
=Windows 95/98/ME=
=Windows 2000/XP Home und Professionell
UNIX
=Linux=
Server
Windows 2003 Server
Edited on 2005-10-06 14:16:46 by spfwsail01.securepop.ch
Additions:
Arbeitsplatzgeräte
DOS
Windows
=Windows 95/98/ME=
=Windows 2000/XP Home und Professionell
UNIX
=Linux=
Server
Windows 2003 Server
Linux
Edited on 2005-10-06 13:08:01 by spfwsail01.securepop.ch
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Edited on 2005-10-04 12:09:51 by isp-f001mur.lu.ch
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