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Ethernet



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Digitale Signalübermittlung



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Digitale Signalübermittlung





Edited on 2008-09-08 21:20:36 by MeierB

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Modem


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Modem





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Signalübermittlung moduliert auf analogen Wellen



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Analoge Signalübermittlung





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WLAN



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Edited on 2007-11-22 07:58:27 by MeierB

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Alle Verbindungen haben den einen Zweck: Sie ermöglichen auf unterschiedliche Art eine Verbindung über welche IP-Pakete, TCP-Pakete und andere Pakete übermittelt werden können.

Analoge Signalübermittlung

Der Zugang zum Internet erfolgt über ein Modem. Dieses Gerät kann via serielle Schnittstelle (z. B. USB) an einen Computer als externes Gerät angeschlossen werden oder das Gerät ist bereits eingebaut und stellt die COM-Schnittstelle zur Verfügung. Über diese Schnittstelle wird über eine Telefonverbindung mit einem Internetprovider (ISP) aufgebaut. Das könnte z. B. Bluewin, Sunrise, Orange oder Tiscali sein. Es wird eine Telefonverbindung aufgebaut, über welche digitale Signale auf der einen Seite moduliert (in analoge Signale umgewandelt) und auf der andern Seite demoduliert werden. (Zusammen entsteht das Wort "Modem".) Eine Leitung kann ca. 50 kBit/Sek übertragen.
Das entspricht ungefähr einer Übertragungsrate von 64 kBit/Sek. Die Verbindung wird aber deutlich schneller aufgebaut. Man kann 2 Kanäle bündeln und dann 128 kBit/Sek übertragen.
Ein Mobiltelefon kann durch Infrarot oder Bluetooth-Verbindung an ein Notebook angeschlossen werden. Das Handy übernimmt dann die Funktion eines Modems. Die Übertragungsrate ist dann je nach Protokoll von 9.6 kBit/Sek (GMS), über 38 kBit (GPRS) bis zu 384 kBit/Sek (UMTS).
Mit dieser Technik können über eine Telefonleitung auf einer sehr hohen Frequenz deutlich höhere Datenübertragungsraten auf"moduliert" werden. Dabei sind die Geschwindigkeiten in der Regel nicht in beide Richtungen gleich (asynchron). Die Übertragungsraten sind typischerweise in die eine Richtung 4 Mal kleiner als in die andere. Die "download"-Rate ist z. B. 512 kBit/Sek, die "upload"-Rate 128 kBit/Sek.
Die Cablecom und andere Kabelnetzbetreiber bieten die Möglichkeit an, ihre Kabel für die Übertragung von Daten zu verwenden. Dabei werden die digitalen Signael ebenfalls durch Modems auf analogen Leitungen übermittelt. Die Übertragungsraten betragen ungefähr die gleichen Datenmengen wie ADSL-Verbindungen.

Digitale Signalübermittlung



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Alle Verbindungen haben den einen Zweck: Sie ermöglichen auf unterschiedliche Art eine Verbindung über welche IP-Pakete, TCP-Pakete und andere Pakete übermittelt werden können.

Analoge Signalübermittlung

Der Zugang zum Internet erfolgt über ein Modem. Dieses Gerät kann via serielle Schnittstelle (z. B. USB) an einen Computer als externes Gerät angeschlossen werden oder das Gerät ist bereits eingebaut und stellt die COM-Schnittstelle zur Verfügung. Über diese Schnittstelle wird über eine Telefonverbindung mit einem Internetprovider (ISP) aufgebaut. Das könnte z. B. Bluewin, Sunrise, Orange oder Tiscali sein. Es wird eine Telefonverbindung aufgebaut, über welche digitale Signale auf der einen Seite moduliert (in analoge Signale umgewandelt) und auf der andern Seite demoduliert werden. (Zusammen entsteht das Wort "Modem".) Eine Leitung kann ca. 50 kBit/Sek übertragen.
Das entspricht ungefähr einer Übertragungsrate von 64 kBit/Sek. Die Verbindung wird aber deutlich schneller aufgebaut. Man kann 2 Kanäle bündeln und dann 128 kBit/Sek übertragen.
Ein Mobiltelefon kann durch Infrarot oder Bluetooth-Verbindung an ein Notebook angeschlossen werden. Das Handy übernimmt dann die Funktion eines Modems. Die Übertragungsrate ist dann je nach Protokoll von 9.6 kBit/Sek (GMS), über 38 kBit (GPRS) bis zu 384 kBit/Sek (UMTS).
Mit dieser Technik können über eine Telefonleitung auf einer sehr hohen Frequenz deutlich höhere Datenübertragungsraten auf"moduliert" werden. Dabei sind die Geschwindigkeiten in der Regel nicht in beide Richtungen gleich (asynchron). Die Übertragungsraten sind typischerweise in die eine Richtung 4 Mal kleiner als in die andere. Die "download"-Rate ist z. B. 512 kBit/Sek, die "upload"-Rate 128 kBit/Sek.
Die Cablecom und andere Kabelnetzbetreiber bieten die Möglichkeit an, ihre Kabel für die Übertragung von Daten zu verwenden. Dabei werden die digitalen Signael ebenfalls durch Modems auf analogen Leitungen übermittelt. Die Übertragungsraten betragen ungefähr die gleichen Datenmengen wie ADSL-Verbindungen.

Digitale Signalübermittlung





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Analoge Signalübermittlung

Der Zugang zum Internet erfolgt über ein Modem. Dieses Gerät kann via serielle Schnittstelle (z. B. USB) an einen Computer als externes Gerät angeschlossen werden oder das Gerät ist bereits eingebaut und stellt die COM-Schnittstelle zur Verfügung. Über diese Schnittstelle wird über eine Telefonverbindung mit einem Internetprovider (ISP) aufgebaut. Das könnte z. B. Bluewin, Sunrise, Orange oder Tiscali sein. Es wird eine Telefonverbindung aufgebaut, über welche digitale Signale auf der einen Seite moduliert (in analoge Signale umgewandelt) und auf der andern Seite demoduliert werden. (Zusammen entsteht das Wort "Modem".) Eine Leitung kann ca. 50 kBit/Sek übertragen.
Das entspricht ungefähr einer Übertragungsrate von 64 kBit/Sek. Die Verbindung wird aber deutlich schneller aufgebaut. Man kann 2 Kanäle bündeln und dann 128 kBit/Sek übertragen.
Ein Mobiltelefon kann durch Infrarot oder Bluetooth-Verbindung an ein Notebook angeschlossen werden. Das Handy übernimmt dann die Funktion eines Modems. Die Übertragungsrate ist dann je nach Protokoll von 9.6 kBit/Sek (GMS), über 38 kBit (GPRS) bis zu 384 kBit/Sek (UMTS).
Mit dieser Technik können über eine Telefonleitung auf einer sehr hohen Frequenz deutlich höhere Datenübertragungsraten auf"moduliert" werden. Dabei sind die Geschwindigkeiten in der Regel nicht in beide Richtungen gleich (asynchron). Die Übertragungsraten sind typischerweise in die eine Richtung 4 Mal kleiner als in die andere. Die "download"-Rate ist z. B. 512 kBit/Sek, die "upload"-Rate 128 kBit/Sek.
Die Cablecom und andere Kabelnetzbetreiber bieten die Möglichkeit an, ihre Kabel für die Übertragung von Daten zu verwenden. Dabei werden die digitalen Signael ebenfalls durch Modems auf analogen Leitungen übermittelt. Die Übertragungsraten betragen ungefähr die gleichen Datenmengen wie ADSL-Verbindungen.

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Alle Verbindungen haben den einen Zweck: Sie ermöglichen auf unterschiedliche Art eine Verbindung über welche IP-Pakete, TCP-Pakete und andere Pakete übermittelt werden können.

Analoge Signalübermittlung

Der Zugang zum Internet erfolgt über ein Modem. Dieses Gerät kann via serielle Schnittstelle (z. B. USB) an einen Computer als externes Gerät angeschlossen werden oder das Gerät ist bereits eingebaut und stellt die COM-Schnittstelle zur Verfügung. Über diese Schnittstelle wird über eine Telefonverbindung mit einem Internetprovider (ISP) aufgebaut. Das könnte z. B. Bluewin, Sunrise, Orange oder Tiscali sein. Es wird eine Telefonverbindung aufgebaut, über welche digitale Signale auf der einen Seite moduliert (in analoge Signale umgewandelt) und auf der andern Seite demoduliert werden. (Zusammen entsteht das Wort "Modem".) Eine Leitung kann ca. 50 kBit/Sek übertragen.
Das entspricht ungefähr einer Übertragungsrate von 64 kBit/Sek. Die Verbindung wird aber deutlich schneller aufgebaut. Man kann 2 Kanäle bündeln und dann 128 kBit/Sek übertragen.
Ein Mobiltelefon kann durch Infrarot oder Bluetooth-Verbindung an ein Notebook angeschlossen werden. Das Handy übernimmt dann die Funktion eines Modems. Die Übertragungsrate ist dann je nach Protokoll von 9.6 kBit/Sek (GMS), über 38 kBit (GPRS) bis zu 384 kBit/Sek (UMTS).
Mit dieser Technik können über eine Telefonleitung auf einer sehr hohen Frequenz deutlich höhere Datenübertragungsraten auf"moduliert" werden. Dabei sind die Geschwindigkeiten in der Regel nicht in beide Richtungen gleich (asynchron). Die Übertragungsraten sind typischerweise in die eine Richtung 4 Mal kleiner als in die andere. Die "download"-Rate ist z. B. 512 kBit/Sek, die "upload"-Rate 128 kBit/Sek.
Die Cablecom und andere Kabelnetzbetreiber bieten die Möglichkeit an, ihre Kabel für die Übertragung von Daten zu verwenden. Dabei werden die digitalen Signael ebenfalls durch Modems auf analogen Leitungen übermittelt. Die Übertragungsraten betragen ungefähr die gleichen Datenmengen wie ADSL-Verbindungen.

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Modem

Der Zugang zum Internet erfolgt über ein Modem. Dieses Gerät kann via serielle Schnittstelle (z. B. USB) an einen Computer als externes Gerät angeschlossen werden oder das Gerät ist bereits eingebaut und stellt die COM-Schnittstelle zur Verfügung. Über diese Schnittstelle wird über eine Telefonverbindung mit einem Internetprovider (ISP) aufgebaut. Das könnte z. B. Bluewin, Sunrise, Orange oder Tiscali sein. Es wird eine Telefonverbindung aufgebaut, über welche digitale Signale auf der einen Seite moduliert (in analoge Signale umgewandelt) und auf der andern Seite demoduliert werden. (Zusammen entsteht das Wort "Modem".) Eine Leitung kann ca. 50 kBit/Sek übertragen.

ISDN-Modem
Das entspricht ungefähr einer Übertragungsrate von 64 kBit/Sek. Die Verbindung wird aber deutlich schneller aufgebaut. Man kann 2 Kanäle bündeln und dann 128 kBit/Sek übertragen.

Mobiltelefon
Ein Mobiltelefon kann durch Infrarot oder Bluetooth-Verbindung an ein Notebook angeschlossen werden. Das Handy übernimmt dann die Funktion eines Modems. Die Übertragungsrate ist dann je nach Protokoll von 9.6 kBit/Sek (GMS), über 38 kBit (GPRS) bis zu 384 kBit/Sek (UMTS).

ADSL
Mit dieser Technik können über eine Telefonleitung auf einer sehr hohen Frequenz deutlich höhere Datenübertragungsraten auf"moduliert" werden. Dabei sind die Geschwindigkeiten in der Regel nicht in beide Richtungen gleich (asynchron). Die Übertragungsraten sind typischerweise in die eine Richtung 4 Mal kleiner als in die andere. Die "download"-Rate ist z. B. 512 kBit/Sek, die "upload"-Rate 128 kBit/Sek.

Kabelmodem
Die Cablecom und andere Kabelnetzbetreiber bieten die Möglichkeit an, ihre Kabel für die Übertragung von Daten zu verwenden. Dabei werden die digitalen Signael ebenfalls durch Modems auf analogen Leitungen übermittelt. Die Übertragungsraten betragen ungefähr die gleichen Datenmengen wie ADSL-Verbindungen.

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