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Most recent edit on 2008-09-06 15:16:49 by MeierB

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Eine Funkverbindung zwischen 2 Geböuden kann in einem bestimmten Adressrange aufgebaut werden. Je 1 VPN-Router auf beiden Seiten der Funkverbindung bauen dann einen VPN-Tunnel durch diese Funkverbindung. Das dürfte ziemlich sicher sein. Allerdings ist die Datenübertragung etwas langsamer.

Deletions:
Eine Funkverbindung zwischen 2 Geböuden kann in einem bestimmten Adressrange aufgebaut werden. Je 1 VPN-Router auf beiden Seiten der Funkverbindung bauen dann einen VPN-Tunnel durch diese Funkverbindung. Das dürfte ziemlich sicher sein.
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Edited on 2008-09-06 15:15:15 by MeierB

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Edited on 2006-03-18 11:13:04 by MeierB

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Edited on 2006-03-18 11:02:30 by MeierB

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Sichere WLAN-Verbindungen in Kombination mit VPN
Eine Funkverbindung zwischen 2 Geböuden kann in einem bestimmten Adressrange aufgebaut werden. Je 1 VPN-Router auf beiden Seiten der Funkverbindung bauen dann einen VPN-Tunnel durch diese Funkverbindung. Das dürfte ziemlich sicher sein.




Edited on 2006-03-18 10:57:19 by MeierB

Additions:
Tele 2 oder andere ADSL-Provider




Edited on 2006-03-18 10:54:20 by MeierB

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Ein Router kann auch verwendet werden, wenn der Provider z. B. nur 4 IP-Adressen pro Anschluss zulässt. Der Router verwendet 1 Adresse davon und kann viele Geräte zur Verfügung.



Edited on 2006-03-18 10:51:33 by MeierB

Additions:
Die Swisscom hat einen Zugang zum Internet. Dieser könnte eine Adresse der Form 164.128.36.x haben. Daran hängt die Swisscom einen sehr leistungsfähigen Router. Für die kommunalen Schulen des Kantons Luzern vermittelt dieser in ein Netz mit dem bestimmten Adressrange (z. B. 10.10.10.x). Jedes Schulhaus hat eine eigene Adresse. Z. B. Escholzmatt, Schulhaus Lehn, die Adresse, 10.44.64.x. Der Router selber hat auf einer Seite (WAN) z. B. die Adresse 10.10.10.179, auf der andern Seite (LAN) im eine Adresse der Form 10.44.64.x. Der Swisscom-Router vermittelt also zwischen 10.10.10.x und 10.44.64.x. Auf der LAN-Seite benutzt der Router selber eine Adresse (10.44.64.1). Dort kann ein Switch angeschlossen werden oder eben ein weiterer Router eingeschaltet werden.

Deletions:
Die Swisscom hat einen Zugang zum Internet. Dieser könnte eine Adresse der Form 164.128.36.x haben. Daran hängt sie einen sehr leistungsfähigen Router. Für die kommunalen Schulen des Kantons Luzern vermittelt dieser in ein Netz mit dem bestimmten Adressrange (z. B. 10.10.10.y). Jedes Schulhaus hat eine eigene Adresse. Z. B. Escholzmatt, Schulhaus Lehn, die Adresse, 10.44.64.x. Der Router selber hat auf einer Seite (WAN) z. B. die Adresse 10.10.10.179, auf der andern Seite (LAN) im eine Adresse der Form 10.44.64.x. Der Swisscom-Router vermittelt also zwischen 10.10.10.x und 10.44.64.x. Auf der LAN-Seite benutzt der Router selber eine Adresse (10.44.64.1). Dort kann ein Switch angeschlossen werden oder eben ein weiterer Router eingeschaltet werden.



Edited on 2006-03-18 10:50:03 by MeierB

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Beispiel



Deletions:

Bespiel





Edited on 2006-03-18 10:48:47 by MeierB

Additions:
Router vermitteln zwischen 2 verschiedenen Netzen. Sie leiten dabei Pakete z. B. aus einem 192.168.x.y-Netz in ein 10.x.y.z Netz und umgekehrt. Link auf Wikipedia. Da nicht mehr genug Internetadressen vorhanden sind, arbeiten die meisten Privatpersonen und Firmen mit so genannten "privaten Adressen". Diese Adressen kommen somit sehr häufig vor. Damit ist es nicht mehr möglich, jeden Rechner eindeutig anzusprechen. Jetzt kommen die Router ins Spiel. Ein Provider stellt einen Internetzugang in Form einer IP-Adresse zur Verfügung. Diese Adresse wird dann für viele Rechner benutzt, indem ein Router auf einer Seite (WAN) diese IP-Adresse zugewiesen bekommt und auf der andern Seite diesen Zugang an einen oder mehrere Adressen (LAN) vermittelt. Der Router stellt einen Gateway für das LAN dar, eine Pforte ins Internet oder in ein anderes Netz. Dieses Konstrukt kann wiederholt kaskadiert werden. Das macht dann Sinn, wenn weitere Funktionen benutzt werden sollen, welche ein Router möglicherweise im Gerät integriert anbietet: Content Filtering, Firewall-Regeln, VPNs, Webserver-/Printserver-Funtkionen, etc. Die Swisscom hat einen Zugang zum Internet. Dieser könnte eine Adresse der Form 164.128.36.x haben. Daran hängt sie einen sehr leistungsfähigen Router. Für die kommunalen Schulen des Kantons Luzern vermittelt dieser in ein Netz mit dem bestimmten Adressrange (z. B. 10.10.10.y). Jedes Schulhaus hat eine eigene Adresse. Z. B. Escholzmatt, Schulhaus Lehn, die Adresse, 10.44.64.x. Der Router selber hat auf einer Seite (WAN) z. B. die Adresse 10.10.10.179, auf der andern Seite (LAN) im eine Adresse der Form 10.44.64.x. Der Swisscom-Router vermittelt also zwischen 10.10.10.x und 10.44.64.x. Auf der LAN-Seite benutzt der Router selber eine Adresse (10.44.64.1). Dort kann ein Switch angeschlossen werden oder eben ein weiterer Router eingeschaltet werden.

Deletions:
Router vermitteln zwischen 2 verschiedenen Netzen. Sie leiten dabei Pakete z. B. aus einem 192.168.x.y-Netz in ein 10.x.y.z Netz und umgekehrt. Link auf Wikipedia. Da nicht mehr genug Internetadressen vorhanden sind, arbeiten die meisten Privatpersonen und Firmen mit so genannten "privaten Adressen". Diese Adressen kommen somit sehr häufig vor. Damit ist es nicht mehr möglich, jeden Rechner eindeutig anzusprechen. Jetzt kommen die Router ins Spiel. Ein Provider stellt einen Internetzugang in Form einer IP-Adresse zur Verfügung. Diese Adresse wird dann für viele Rechner benutzt, indem ein Router auf einer Seite (WAN) diese IP-Adresse zugewiesen bekommt und auf der andern Seite diesen Zugang an einen oder mehrere Adressen (LAN) vermittelt. Der Router stellt einen Gateway für das LAN dar, eine Pforte ins Internet oder in ein anderes Netz. Dieses Konstrukt kann wiederholt kaskadiert werden.
Die Swisscom hat einen Zugang zum Internet. Dieser könnte eine Adresse der Form 164.128.36.x haben. Daran hängt sie einen sehr leistungsfähigen Router. Für die kommunalen Schulen des Kantons Luzern vermittelt dieser in ein Netz mit dem bestimmten Adressrange (z. B. 10.10.10.y). Jedes Schulhaus hat eine eigene Adresse. Z. B. Escholzmatt, Schulhaus Lehn, die Adresse, 10.44.64.x. Der Router selber hat auf einer Seite (WAN) z. B. die Adresse 10.10.10.179, auf der andern Seite (LAN) im eine Adresse der Form 10.44.64.x. Der Swisscom-Router vermittelt also zwischen 10.10.10.x und 10.44.64.x. Auf der LAN-Seite benutzt der Router selber eine Adresse (10.44.64.1).




Edited on 2006-03-17 19:25:35 by MeierB

Additions:
Die Swisscom hat einen Zugang zum Internet. Dieser könnte eine Adresse der Form 164.128.36.x haben. Daran hängt sie einen sehr leistungsfähigen Router. Für die kommunalen Schulen des Kantons Luzern vermittelt dieser in ein Netz mit dem bestimmten Adressrange (z. B. 10.10.10.y). Jedes Schulhaus hat eine eigene Adresse. Z. B. Escholzmatt, Schulhaus Lehn, die Adresse, 10.44.64.x. Der Router selber hat auf einer Seite (WAN) z. B. die Adresse 10.10.10.179, auf der andern Seite (LAN) im eine Adresse der Form 10.44.64.x. Der Swisscom-Router vermittelt also zwischen 10.10.10.x und 10.44.64.x. Auf der LAN-Seite benutzt der Router selber eine Adresse (10.44.64.1).

Deletions:
Die Swisscom hat einen Zugang zum Internet. Daran hängt sie einen sehr leistungsfähigen Router. Für die kommunalen Schulen des Kantons Luzern vermittelt dieser in ein Netz mit dem Adressrange 10.44.x.y, für die kantonalen Schulen in ein Netz 10.64.x.y. Jedes Schulhaus hat eine eigene Adresse. Z. B. Escholzmatt, Schulhaus Lehn, die Adresse, 10.44.64.x. Der Router selber hat auf einer Seite (WAN) die Adresse 10.44.64.1, auf der andern Seite (LAN) im ungünstigsten Fall Adressen der Form 10.44.64.x. Dabei hat der Router eher die Funktion eines Hubs/Switches. Auf der



Edited on 2006-03-17 19:17:49 by MeierB

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Bespiel

Swisscom SAI
Die Swisscom hat einen Zugang zum Internet. Daran hängt sie einen sehr leistungsfähigen Router. Für die kommunalen Schulen des Kantons Luzern vermittelt dieser in ein Netz mit dem Adressrange 10.44.x.y, für die kantonalen Schulen in ein Netz 10.64.x.y. Jedes Schulhaus hat eine eigene Adresse. Z. B. Escholzmatt, Schulhaus Lehn, die Adresse, 10.44.64.x. Der Router selber hat auf einer Seite (WAN) die Adresse 10.44.64.1, auf der andern Seite (LAN) im ungünstigsten Fall Adressen der Form 10.44.64.x. Dabei hat der Router eher die Funktion eines Hubs/Switches. Auf der




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Router

Funktion

Router vermitteln zwischen 2 verschiedenen Netzen. Sie leiten dabei Pakete z. B. aus einem 192.168.x.y-Netz in ein 10.x.y.z Netz und umgekehrt. Link auf Wikipedia. Da nicht mehr genug Internetadressen vorhanden sind, arbeiten die meisten Privatpersonen und Firmen mit so genannten "privaten Adressen". Diese Adressen kommen somit sehr häufig vor. Damit ist es nicht mehr möglich, jeden Rechner eindeutig anzusprechen. Jetzt kommen die Router ins Spiel. Ein Provider stellt einen Internetzugang in Form einer IP-Adresse zur Verfügung. Diese Adresse wird dann für viele Rechner benutzt, indem ein Router auf einer Seite (WAN) diese IP-Adresse zugewiesen bekommt und auf der andern Seite diesen Zugang an einen oder mehrere Adressen (LAN) vermittelt. Der Router stellt einen Gateway für das LAN dar, eine Pforte ins Internet oder in ein anderes Netz. Dieses Konstrukt kann wiederholt kaskadiert werden.
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