Standardprofil
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Standardprofil :: Interne Bezeichnung innerhalb der Schulgesamtlösung der Abteilung Schulinformatik der
DIN.
In Domänen können den Benutzern obligatorische Profile zugeordnet werden. Bei Windows-Servern funktioniert das relative einfach: Man muss an einem beliebigen Ort eine Freigabe machen und dort das gewünschte Profil hinkopieren. Eine Datei muss dann umbenannt werden: NTUSER.DAT -> NTUSER.INI. Bei jedem Benutzer muss dann der Profilpfad auf diese Freigabe gesetzt werden.
Vorteile
- Bei jedem Benutzer sieht dann die Windows-Oberfläche nach dem Start genau gleich aus. Das ist praktisch in einer Schulungsumgebung.
- Es gibt immer noch Programme, welche wichtige Einstellungen wie Registrierungsnummern im User-Bereich der Registry ablegen. Das müsste sonst auf eine umständliche Art in jedes Profil eingefügt werden.
- Auf dem Standardprofil können rasch neue Links eingefügt werden.
- Einstellungen können rasch für alle Benutzer geändert werden.
- Die Konfiguration der Programme muss sonst jeder Benutzer vornehmen. Die meisten Programme schreiben ihre Einstellungen und oft auch temporäre Verzeichnisse ins Benutzerprofil. Es entsteht eine höhere Netzlast, als wenn man bestimmt Einstellungen auf lokale Verzeichnisse umlenkt. Solche Einstellungen kann man schneller für alle einrichten.
Nachteile
- Die Pflege des Profils ist nicht gnaz einfach.
- Fehler wirken sich dann multipliziert aus.
- Der Individualität sind Grenzen gesetzt. Man kann allerdings Änderungen am Desktop vornehmen und diese abspeichern.
Die Einstellungen können zum Beispiel als "Favorisiertes Design.theme" abgespeichert werden. Nach dem Systemstart zeigt das Desktop das "Favorisierte Design" nach einem Doppelklick auf die vorher gespeicherte Datei an.
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