Most recent edit on 2010-11-21 11:39:46 by MeierB
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Das Verzeichnis "USERS" auf eine andere Partition installieren
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=Das Verzeichnis "USERS" auf eine andere Partition installieren=
Edited on 2010-11-21 11:36:08 by MeierB
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=Das Verzeichnis "USERS" auf eine andere Partition installieren=
MovingUsers
Edited on 2010-04-06 09:43:02 by MeierB
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Ergänzung 6.4.2010:
In einem wohl "wichtigen" Update wurde wohl die Funktionalität von "Windwos-Enabler" in Windows 7 durch Microsoft abgeschaltet. Erstmals hat das Programm bei mir in einer 64-Bit-Version von Windows 7 nicht mehr funktioniert. Da dachte ich noch, dass das an den 64-Bit liegen könnte. Jetzt habe ich das auch bei 32-Bit Windows 7 Professional und Windows 7 Home Premium bemerkt. Manchmal ist Microsoft grausam schnell.
Bibliotheken (libraries)
Neu sind die Bibliotheken im Windows-Explorer. Offenbar hat man bei Microsoft gemerkt, dass das mit den vielen Ordnern (Eigene Dateien, Eigene Videos, Favoriten, Spielstände, ...) im Userprofil nicht das gelbe vom Ei sind. In den Bibliotheken kann man Verzeichnisse unter einem Oberbegriff wie "Bilder" oder "Dokumente" einbinden. Das, so lange die Verzeichnisse auf einem Windows-Server mit "Index-Service" liegen oder auf einem lokal angeschlossenen Datenträger. Verzeichnisse von einem NAS gehen nicht. Schade! Eine gute Idee ist damit schon stark eingeschränkt.
Schön wäre es jetzt, wenn man nicht mehr verknüpfte Laufwerke aus der Windows 3.11-Zeit mehr benutzen müsste. Jetzt wäre das Mittel da, Verzeichnisse in den Bibliotheken einzubinden. Wenn möglich zur Laufzeit per Script analog zu "net use ...". Aber so weit hat man bei Microsoft noch nicht gedacht, trotz Powershell etc. Hier ist Microsoft nicht so schnell.
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In einem "wichtigen" Update wurde wohl die Funktionalität von "Windwos-Enabler" in Windows 7 von Microsoft abgeschaltet. Erstmals hat das Programm bei mir in einer 64-Bit-Version von Windows 7 nicht mehr funktioniert. Da dachte ich noch, dass das an den 64-Bit liegen könnte. Jetzt habe ich das auch bei 32-Bit Windows 7 Professional und Windows 7 Home Premium bemerkt. Manchmal ist Microsoft grausam schnell.
Edited on 2010-04-06 09:32:43 by MeierB
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In einem "wichtigen" Update wurde wohl die Funktionalität von "Windwos-Enabler" in Windows 7 von Microsoft abgeschaltet. Erstmals hat das Programm bei mir in einer 64-Bit-Version von Windows 7 nicht mehr funktioniert. Da dachte ich noch, dass das an den 64-Bit liegen könnte. Jetzt habe ich das auch bei 32-Bit Windows 7 Professional und Windows 7 Home Premium bemerkt. Manchmal ist Microsoft grausam schnell.
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Nur ist das für den professionellen Betrieb einer Informatikanlage keine Option. Für den Homeuser geht das noch knapp.
Edited on 2010-02-15 10:08:33 by MeierB
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- Tipp: Nach dem Update sofort ein Vollbackup erstellen. Das kann man mit den Bordmitteln machen. Allerdings konnte ich das Image nicht sofort zurückspielen. Das Backup habe ich deshalb mit der ~Boot-CD von Acronis 11 Home Version gemacht. Dieses Programm funktioniert immer.
Die Systemsteuerung ist etwas aufgeräumter, aber nicht wirklich übersichtlich.
- Tipp: Eigentlich ist die Systemsteuerung nur vernünftig benutzbar, wenn man in der Taskleiste das Startmenü so konfiguriert, dass man die Systemsteuerung als Menü darstellt.
- Tipp: "Windows-Enabler" im Internet suchen und die Anleitung lesen. Programm starten und Profil wie bisher in Default kopieren. Es gibt einfach geniale Programmierer. Vielen Dank!
Nur ist das für den professionellen Betrieb einer Informatikanlage keine Option. Für den Homeuser geht das noch knapp.
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- Tipp 1: Nach dem Update sofort ein Vollbackup erstellen. Das kann man mit den Bordmitteln machen. Allerdings konnte ich das Image nicht sofort zurückspielen. Das Backup habe ich deshalb mit der ~Boot-CD von Acronis 11 Home Version gemacht. Dieses Programm funktioniert immer.
Die Systemsteuerung ist etwas aufgeräumter, aber nicht wirklich übersichtlich. Eigentlich ist die Systemsteuerung nur vernünftig benutzbar, wenn man in der Taskleiste das Startmenü so konfiguriert, dass man die Systemsteuerung als Menü darstellt.
"Windows-Enabler" im Internet suchen und die Anleitung lesen. Programm starten und Profil wie bisher in Default kopieren. Es gibt einfach geniale Programmierer. Vielen Dank!
Edited on 2010-02-15 09:48:18 by MeierB
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Die Systemsteuerung ist etwas aufgeräumter, aber nicht wirklich übersichtlich. Eigentlich ist die Systemsteuerung nur vernünftig benutzbar, wenn man in der Taskleiste das Startmenü so konfiguriert, dass man die Systemsteuerung als Menü darstellt.
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Die Systemsteuerung ist etwas aufgeräumter, aber nicht wirklich übersichtlich.
Edited on 2010-02-14 19:49:02 by MeierB
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- Die Konfiguration von Windows kann vorgenommen werden und muss nicht von jedem Benutzer individuell vorgenommen werden.
Die Lösung aus Sicht von Microsoft
Man muss nach der Konfiguration Sysprep und die Datei unattended verwenden, damit das Profil zum Default wird. Wenn man so vorgeht, kann man das Profil Default dann auch auf den Server kopieren. Der Vorgang ist aber sehr zeitaufwändig.
Der Workaround
"Windows-Enabler" im Internet suchen und die Anleitung lesen. Programm starten und Profil wie bisher in Default kopieren. Es gibt einfach geniale Programmierer. Vielen Dank!
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Edited on 2010-02-14 19:43:04 by MeierB
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Gründe für angepasste Profile
- Einige Programme legen den Programm Key im Userbereich ab. Jeder Benutzer des PCs muss also den Key eingeben.
- Die Verlagerung von Temp Verzeichnissen auf eine andere Partition ist so für alle vorgegeben.
- Optionen und Einstellungen können in den Anwendungen für alle Benutzer gesetzt werden.
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Edited on 2010-02-14 19:38:33 by MeierB
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Taskleiste
Fenster
Ein Fenster kann man an den oberen Bildschirmrand bewegen, dann wird das Fenster maximiert. Wird das Fenster nach links bewegt, füllt dieses den halben Bildschirm. Ein weiteres Fenster, welches an den rechten Rand bewegt wird, füllt dann den Rest des Bildschirm. Ein kleiner Vorteil, wenn man die Maus liebt. Schüttelt man übrigens ein Fenster mit der gedrückten Maustaste an der Titelleiste, werden alle anderen Fenster minimiert.
Startmenü
Das Wort "Start" fehlt wie bei Vista.
Der Aufbau ist recht ähnlich wie bei Vista
Systemsteuerung
Die Systemsteuerung ist etwas aufgeräumter, aber nicht wirklich übersichtlich.
Profile
Eigentlich habe ich gedacht, dass wohl alles wie gewohnt läuft:
- Benutzer erstellen
- Sich als einer dieser neuen Benutzer anmelden
- Das Profil anpassen
- Das Profil in das Profil des Default Users kopieren
- Die anderen Benutzer anmelden und die Einstellungen des ersten Benutzers übernehmen
Das ist ein Irrtum und eine grosse Enttäuschung. Offenbar hat Microsoft diese Methode schon in den letzten beiden Windows Versionen nicht mehr unterstützt. Jetzt ist alles da, nur lässt sich nur noch ein Profil kopieren: das des Default Benutzers. Bei allen anderen User ist die Schaltfläche "kopieren nach..." grau.
Das ist ein Feature, das sinnvoll ist, auch wenn man mit Roaming Profiles arbeitet. Es sollen nicht alle Benutzer bei Null beginnen, denn die meisten User haben keine Ahnung, was sie einstellen sollen. Mit Mandatory Profiles ist dieser Vorgang noch viel wichtiger. Aber auch als Home User ist es eine Arbeitsersparnis, wenn man das Profil nur einmal einrichten muss.
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Erfahrungen mit Windows 7
Installation des Family Packs
Es handelt sich um eine Upgrade-Version. Es muss also ein Windows-Betriebssystem auf dem Rechner vorhanden sein. Das heisst, dass man bei einem Fehler erst wieder das alte Betriebssystem installieren muss, wenn man Windows 7 total abschiesst.
- Tipp 1: Nach dem Update sofort ein Vollbackup erstellen. Das kann man mit den Bordmitteln machen. Allerdings konnte ich das Image nicht sofort zurückspielen. Das Backup habe ich deshalb mit der ~Boot-CD von Acronis 11 Home Version gemacht. Dieses Programm funktioniert immer.
Neuerungen
Ausser dem Hintergrundbild fällt die Taskleiste auf. Unter Windows Vista und Windows XP war die Link-Leiste ausgeschaltet. Offenbar hat man eingesehen, dass diese Linkleiste besser war als die bisherige Zumüllung des Desktops mit jeder Menge Links und Dateien.
Jetzt sind die Programmicons einfach per Rechtsklick in der Taskleiste einzufügen. Jedes Icon kennt nun so genannte Sprunglisten. Dort werden die zuletzt verwendeten Dateien oder Links aufgeführt, aber auch zusätzliche Optionen zu den zugehörigen Programmen.