Iquique
Ein Beitrag zum Themengebiet Chile, geschrieben am 27. October 2005 von Jimmyzuerst möchte ich einmal alle weblogleser dazu motivieren, kommentare zu schreiben. es ist auch für mich sehr interessant, wie meine geschichtchen auf euch wirken. und ausserdem sähe das weblog nicht so ausgestorben aus wie jetzt gerade.
Am letzten wochenende gings mit dem basketballteam und dem freifach musik der schule nach iquique. ich durfte als fotograf mit. ![]()
wenn man nach iquique will, muss man etwa 4 stunden durch die wüste fahren, und dort hat es viele schöne sachen zu sehen. zuerst gingen wir also nach huara, ein dörfchen im nirgendwo, wo dann die musiker ein ständchen gaben. uns wurde auch noch gezeigt, wie dort pflanzen kultiviert werden. ich fragte mich schon, wie jemand auf die idee kommt, in der wüste pflänzchen zu setzen.
danach fuhren wir nach tarapaca, ein dörfchen noch mehr im nirgendwo als huara. ihr erinnert euch vielleicht an eine schlagzeile im vergangenen juni, als es in chile ein erdbeben gab. das epizentrum lag ungefähr hier. man sah es dem dorf schon an. als wir so durch die wüste tuckerten, sah ich auch meine erste fatamorgana. da war doch plötzlich das meer in sichtweite. aber das kann wirklich nicht sein . so eine fatamorgana sieht wirklich täuschend echt aus. wenn ich keine ahnung von geografie hätte, hätte ich wohl badehosen angezogen

wie ihr wisst, sind wir ja schon vor längerer zeit umgezogen. in die nähe der schule und sozusagen in das villenquartier von arica. das heisst aber nur, dass hier die schönsten häuser von arica sind, aber in unserem sinne ist das noch keine villa. Mehr Reihenhäuschen.
Hey Leute, melde mich zurück von Israel! Auf dem Bild seht ihr die Burgherrs, denen ich den Trip nach Israel verdanke: Markus, meine Gotte Cornelia, Rahel, Joël (von links nach rechts); sie hatten mich eingeladen!
). Sigu war unser bewährter Tourguide, und Norwin ist bald kaum mehr zu bremsen.

