2000 km in den süden

Link zum fotoalbum santiago (link)

ich bin jetzt definitiv wieder online! ich habe zwar selber nicht mehr daran geglaubt, aber heute kam (wie ein wunder) die zuständige telefongesellschaft vorbei und hat mich mit der aussenwelt verbunden. ich habe jetzt auch eine neue telefonnummer. 31-31-28 (die vorwahl weiss ich nicht, steht aber in about simon)
seit zwei wochen wurde uns gesagt, dass sie morgen kommen werden, danach übermorgen und so ging das weiter, bis ich gestern endgültig den glauben verloren hatte. ich bin dafür jetzt umso glücklicher. wir haben auch wieder kabelfernsehen, von dem der ganze fernsehspass abhängt. mit antenne empfängt man nämlich nur vier sender, in denen die frauen zwar in kurzen röckchen tanzen, aber nach fünf minuten die langweiligkeit der sendungen doch zum abschalten drängt.

All das hat zwar eigentlich nichts mit dem titel zu tun.
der steht nämlich da, weil ich mit meiner familie nach santiago gereist bin. und da gibts schon ein paar sachen zu erzählen. wir fuhren an einem sonnigen samstag morgen (alle samstag morgen sind hier sonnig) mit einem bus meines gastvaters los. wir fuhren den ganzen tag, bis wir in antofagasta ankamen [das sind etwa 11 stunden (gruess ad sarah, wo scho nach 6 stond gnueg het)]. dort übernachteten wir im haus eines neffen des ehemannes der schwester meines gastvaters. am nächsten morgen fuhren wir um sechs uhr los, richtung ovalle. nach 17 stunden fahrt kamen wir dann an :P
eigentlich fuhren wir in ein dörfchen mit geschätzten 100 einwohnern, weil dort verwandte leben.

doerfchen in der naehe von ovalle und in diesem dörfchen gab es einiges zu erfahren. nachdem ich ja schon warmes wasser zu schätzen gelernt habe, habe ich jetzt grundsätzlich etwas über wasser gelernt. wenn mir mama immer gesagt hat, dass wasser nicht selbstverständlich sei, habe ich ihr immer mit einem schmunzeln zugestimmt. jetzt stimme ich ihr ohne schmunzeln zu. in diesem dörfchen haben sie nämlich nur für etwa 2-3 stunden fliessendes wasser. das bringt so einige probleme mit sich.
wenn man zum beispiel fussball spielt und sich schmutzig macht, möchte mancher sich ja gerne duschen…
ein anderes problem, das auf den ersten blick zwar sehr angenehm erscheint, später aber doch lästig wird, ist das abwaschen nach dem essen. irgendwann wird einfach das geschirr knapp. mühsam wird auch das zähneputzen (vor allem das nachherige zahnpasta aus dem mund entfernen), wenn aus dem wasserhahn kein tropfen kommt. aber der noch grössere ärger kommt dann, wenn man sich vor dem ins bett gehen die zähne putzen will und mit schrecken feststellt, dass im ganzen haus kein wasser vorhanden ist. dann gibts nur eins, schuhe anziehen, raus in die kalte nacht gehen und in einem anderen wassertank wasser holen.
aber das grösste problem war ein anderes, welches mir am nächsten morgen ein bisschen peinlich war. es war wieder einmal vor dem ins bett gehen. da bekam ich plötzlich schmerzen im unterleib. ich wollte es zuerst nicht wahrhaben und versuchte es zu verdrängen, aber der schmerz war stärker. ich konnte es nicht vermeiden. ich hatte den natürlichen drang, mir den darm zu entleeren. ich wusste: wenn ich nicht jetzt aufs wc gehe, werde ich am nächsten morgen mit gefüllten unterhosen aufwachen. schlussendlich entschloss ich mich, aufs wc zu gehen, im bewusstsein, dass ich nicht spülen kann… die erleichterung war riesig xD und ich schlief gut ein. am nächsten morgen wollte ich mir im bad die zähne putzen, und kaum war ich im badzimmer, ging ich sofort mir brechreiz wieder raus. der gestank war wirklich umwerfend. ich war froh, dass wir diesen morgen richtung santiago weiterfuhren. zuerst gingen wir aber ins nachbardörfchen zu bekannten, weil sie dort permanent wasser haben und wir uns duschen konnten. und das war eine ganz spezielle dusche. in einem kleinen holzhüttchen, umgeben von avocado-, zitronen- und anderen bäumen. das ganze hatte ein bisschen dschungelfeeling, und diese dusche habe ich ganz speziell genossen. natürlich mit kaltem wasser.
schliesslich kamen wir in santiago, im haus einer tante an. von dort gibt es eigentlich gar nicht so viel zu erzählen. wir spielten fussball, gingen ins schwimmbad (etwa 3 auf 5 meter, und alle fanden es der absolute hammer :S) und einmal gingen wir in einen lunapark, der in ganz chile bekannt ist. aber der ist nicht grösser als ein ganz normaler lunapark.

zelt

 
 
wir durften übrigens die ganze woche in einem zelt schlafen :S
das einzig wichtige für mich an santiago war der tag, an dem wir ins zentrum gingen. santiago ist am fusse der anden und im winter, wenn es nicht so viel smog hat, sieht das unglaublich schön aus. wirklich gerade am stadtrand geht es etwa eine 1500 meter hohe, verschneite bergwand hinauf. ausserdem ist santiago riesengross. man sieht von einem hügel in der mitte der stadt über die ganze stadt hinweg, und sie scheint kein ende zu nehmen.

alt und modern

stadtzentrum

gelbe busse

an weihnachten waren wir im haus dieser tante in santiago. und es ist nichts passiert. es war eine ganz normale nacht. das einzige, was auf weihnachten hinwies, war der plastikchristbaum. als ich dann um ca. 23 uhr endlich realisiert hatte, dass dieses jahr weihnachten für mich nicht stattfinden würde, wollte ich das nicht einfach so akzeptieren und startete für mich meine eigene weihnachtskampagne. ich ging nach draussen und fing an, stille nacht zu singen. dieser versuch scheiterte dann aber kläglich beim holden knaben mit lockigem haar. ich wusste einfach nicht mehr weiter (bis jetzt bin ich noch nicht weiter gekommen). danach versuchte ich es mit kommet ihr hirten. kam aber nur bis “männer und fraun”. da habe ich mich aber doch ein bisschen geschämt. schlussendlich liess ich es bei einem gebet bleiben und das war dann weihnachten 2005.
zum verhindern eines voreiligen schlusses: das ist nicht eine typische chilenische weihnacht. in den meisten häusern wird nämlich weihnachten gefeiert. wenigstens gibt es etwas spezielles zu essen (meistens ein truthahn) oder wenigstens werden geschenke verteilt. der eigentliche sinn von weihnachten ist in chile aber leider verloren gegangen.
am 26. fuhren wir dann wieder zurück. nach einer ersten etappe von etwa 7 stunden nach ovalle, am nächsten tag in einer etappe von 18 stunden mit anschliessender übernachtung im bus (nicht wirklich bequem) und in einer dritten etappe von etwa 9 stunden kamen wir wieder in meinem geliebten arica an. (seither warteten wir aufs internet). so haben wir die 2000 km hin und zurück gut überstanden, und ich bin froh, bin ich endlich fertig mit dem bericht :D

24 Kommentare zu “2000 km in den süden”

  1. Conny schreibt:

    Lieber Simon
    Ich bin auch froh - oder fast so etwas wie neu geboren - und zwar deshalb, weil du wieder online bist. Ich habe diesen Kontakt mit dir vermisst. Weihnachten findet nächstes Jahr wieder statt, mit ganz vielen Liedern!!! Der holde Knabe schläft in himmlischer Ruh’ und die Hirten gehen das liebliche Kindlein anschau’n - so, und jetzt probier mal ;)

  2. Benedikt schreibt:

    Lieber Jimmy
    Auch ohne deine Erlebnisse - für mich ist das WC (=water closet) diejenige Einrichtung eines Hauses, auf die ich am wenigsten gerne verzichten würde. Ich bin sicher, mit dem Kabelanschluss (für Fernsehen, Telefon und Internet) ist jetzt wieder der normale Alltag zurückgekehrt ;-)
    PS: Frag mal Pfisters, wie lange man in der Schweiz auf einen Kabelanschluss für das Internet warten kann…

  3. Annemarie schreibt:

    Hallo Simon
    Herzlich willkommen zurück im Netz! Sogar ich habe deine Berichte etwas vermisst. Aber wie Beni ja geschrieben hat, herrschen manchmal auch in der Schweiz etwas chilenische Verhältnisse, bis endlich ein gewünschter Anschluss installiert ist…( die Welt oder vielleicht besser: der Mensch ist nirgends perfekt!)
    Dein Weihnachtsbericht tönt schon etwas traurig. Umso mehr wirst du die Familienweihnacht 2006 schätzen! Aber ich finde es schön, dass du dich trotz allem an das Wesentliche von Weihnachten erinnert hast, und dass dir dies wichtig ist!
    Ganz herzliche Grüsse aus Horw, wo die Sonne gerade mit dem leider ach so hartnäckigen Nebel kämpft
    Annemarie

  4. Anonymous schreibt:

    Hallo Simon

    Schön das du wieder online bist. Deine Bericht haben mir irgendwie auch gefehlt. Weihnachten tönt nicht sehr glücklich, aber ich finde es schön und super wie du dir einen Weg aus dieser Trostlosigkeit gesucht hast. Ich denke ab und zu an dich, wenn ich unter einer warmen Dusche stehe oder einfach so warmes Wasser aus dem Hahnen kommt. Ich bin froh das ich auf solches nicht verzichten muss……….. und vor allem nie kalt duschen !!!!!!!! ._.) Ich glaube da würde ich drastisch mit duschen reduzieren!!
    Ich wünsche dir e gueti Zyt weiterhin und schicke en liebe Gruess us de chalt, neblige Schwyz Gaby

  5. Alice schreibt:

    Lieber Simon

    Gott sei gedankt, dass du wieder unter uns weilst! Gut, dass du diese mühsame, aber auch romantische Weihnachtszeit mit deiner Gastfamilie so gut und heil überlebt hast. Diese Reise- und die fehlende Feier wird dir zeitlebens in Erinnerung bleiben. Die Freude auf die nächste Weihnacht ist umso grösser!
    Ich wünsche dir und uns, dass du nun mit der Aussenwelt verbunden bleibst. Für die nächsten sechs Monate viel Glück- und Segen und ganz gute Gesundheit mit viel Wasser - wünscht und gönnt dir
    deine Grossmama

  6. Conny schreibt:

    Hey, du hast ja noch ein Fotoalbum gemacht! Super Bilder. Ich bin für eine Weile in eine andere Welt abgetaucht. Besonders die kargen Landschaften gefallen mir sehr gut. Danke für all die interessanten Eindrücke von Chile, die du uns da vermittelst!

  7. Mänu schreibt:

    Hallo Jimmy
    das esch aber schön, dasmer wider mau öpis vo dier ghört! :-)
    Bi mier esch etz die chilenisch zit ou ändlich verbi und ich ha ou adsl! ;-) Etz muesi de nur no skype abelade und de chöimer de ou eisch chli telephoniere wenn wotsch!
    Bis gli
    Lg Mänu

  8. Jael schreibt:

    Hey Simon, danke vel mol för dä Brecht! Esch schön weder mol öpis z’ghöre vo der;-)
    Au die Föteli send traumhaft, bsonders die vo de Landschafte. Ich cha mer aber vorstelle, dass eihm die Landschaft noch so langer Fahrt e chli uf d’Närve god!!! Wie hesch du das nome usghalte? 18 Stonde Fahrt!! Onglaublich!!!
    Schad, dass du das Johr Wiehnachte ned so rechtig hesch chöne fiire - aber nöchst Johr chasch du das jo denn nochehole!
    Wönsche der au no en mega gueti Ziit in Chile. Ich hoffe du chaschs no so rechtig gnüsse!!! Liebs Grüessli Jael

  9. Sarah schreibt:

    hey bro, whats up, hope ur sweet, im real tired n im going to bd now. c ya. xox

  10. Jimmy schreibt:

    liebi schwöschter
    ech ha grad gmerkt, dass das z füfte mau esch, wo üs metteilsch, dass du sehr müed besch. schlaf guet.

  11. myrta schreibt:

    phoa! die böuder si mega schön! moss wörkli fantastisch si!! *neid* =)

    du, verschteisch ez ds spanisch eigentli problemlos?

    liebi grüess usem arsch-chaute äntlibuech wo dä schnee weder am wäg schmöuze esch :-(

  12. Jimmy schreibt:

    @myrta: jaja, met em spanisch geits sehr guet. ech ha eigentlech ke problem me met verstah, ond met rede ou ned. s fähle eifach no wörter und e chli üebig.
    defür macht mer z dütsche mängisch chli problem. wänn ech amigs so e precht schribe, mues ech mängisch scho chli überlege, wie mer ez das wort uf dütsch seit :P

  13. David schreibt:

    hoi jimmy, schön, weder mou öppis vo der z’ghöre! mier chonnt grad i senn: s’einzige was mech bem dusche schtört esch das mer be minere duschi z’bömpliz mues d’brause met de einte hand hebe wöus e ke hauterig het… aber wasser chonnt ämu. hets etz scho mou grägnet set du z’chile besch (velecht z’santiago?).
    schpöusch eigentlech no chli gitarre ond saxophon? ond fächte?
    hött obig goni go schneeschueloufe be voumond! das möi mer de ou weder mou mache! hend ier eigentlech ou voumond?
    machs guet
    din brueder

  14. Sarah schreibt:

    @david: auso mier hei geschter voumond gha. Ha mer de ou no oeberleit oeb ier aecht ou voumond heigit, het de aber mis herni z fescht schtrapaziert ond has de lasi. :-)
    @jimmy: hesch du eigentlech mi mp3 player?

  15. Jimmy schreibt:

    @david: fächte, saxophon ond gitarre esch zemlech uf is gleit. ha ez aber gar ke loscht (ond ke möglechkeit) met däm witerzmache. aber ech gloubs i de schwiz nem ech de defür s klarinett weder eisch chli id fenger.
    ech ha mech ou scho gfrägt, öb ech zor gliche zit voumond ha. be ufs gliche ergäbnis cho wi d sarah :S

    @sarah: ja, dä mp3-player hesch du mier fründlecherwis überlah. danke :)

  16. zahno schreibt:

    Lieber Simon
    Toll uns spannend sind deine Erlebnisse. Sie haben mich sehr gefreut.
    Das Duschen damals in Tansania war zwischendurch ebenfalls ein kleines Abenteuer. Ich erinnere mich an eine einfacheSpritzkanne, die ihre Dienste tat.
    Womit gibts du dich den ganzen Tag ab? Bist du irgendwo engagiert mit andern Jugendlichen? Oder verweilst du
    relativ alleine bei deiner Gastfamilie? Wie lange dauern deine Ferien noch?
    Macht dein Spanisch Fortschritte? Dies st ja eine wunderbare Sprache. ich sang im Chor einige Lieder in dieser klangvollen Sprache und den Rhythmischen Gesängen.
    Deine Weihnacht war ja ganz speziell. Schön, hattest du die Idee zum Singen, ist doch toll.
    Sind deine Instrumente über den Ozean mitgekommen? Lieben Dank für deine interessanten Berichte.
    Gotte Helen

  17. Sarah schreibt:

    @jimmy: grrrrrr… ha wahrschendlech e chline schlaechte momaent gha, won ech dier de mp3 player gaeh ha. aber aebe, mag ders ja goenne. hesch oeberhoupt e computer wod chaisch noei lieder druflade oder losisch set emne haube jahr z gliiche? ;)
    ah ha no oeppis vergaesse… besch secher das du dae spoeizchnebu weder wottsch foerehole? gaeb de ou no anderi moeglechkeite… weisch ja scho was ech meine… bla, bla, bla… ;)

    @jael: ech chome ned so ganz drus be uesne ferie. Am 2. februar mues ech mech i de schou ga iischriibe, aber de eigentlech onterrecht faht erscht am 13.Februar a. Zwoeschetie esch aber no es paar taeg abschlossklass -lager. Zo mine wiitere Ferieplaen… am Friitig gan ech uf wellington foer nes band camp ond chome erscht weder am 1.Februar zroegg.
    machs guet ond hoffe heigschs ned z straeng. so… ech mues ez weder ga luege, wies i minere woesch geit. ;)
    haeb sorg. glg

  18. Jimmy schreibt:

    @zahno: ich bin im moment relativ viel mit meinen freunden zusammen, aber das kabelfernsehen ist schon verlockend. aber keine angst, ich weiss ja schon was wichtiger ist. meine ferien dauern bis anfangs märz. aber mir wird schon nicht langweilig. meine instrumente sind zuhause geblieben und ich vermisse sie auch nicht. mit dem spanisch gehts schon sehr gut, und eine schöne sprache ist sie sowieso :)

    @sarah: du wersch mier das wahrschenlech nie gloube, aber ech säges ez no eisch ond i vouem ärnscht. ech ha ou 50% ateil a däm mp3 player. hesch denzumau wahrschenlech no e andere schlächte momänt gha. aber danke trotzdäm, dass du mier dä überlah hesch. ond ech ha ou e computer zom lieder abelade. s si enzwösche ou scho mehreri giga, aber das seit dier ja sowieso nüd.
    schpöitzchnebu esch ämu emmer no besser aus chrommhorn!!! ond das werd sech ou nie ändere!

  19. Jael schreibt:

    Salut Sarah

    Ich wönsche der dem Fall es schöns Band Camp ond denn ergendeinisch weder en guete Schuelstart! Wodöre gönd ehr denn eigentlich met dem Abschlossklasselager? Ond gets das jedes Johr, e sones Lager!
    Hoffe du chasch dini Ferie no so rechtig gnüsse ond no vel gseh!!
    Ich has nöme sträng!!Höt esch Noteabgab gsi!!!;D

    Also, söt no chli öpis go due! Heb dre Sorg-tschüssli!!!

  20. ueli schreibt:

    nice to have you back!!
    arme cheib oni wienachte
    mer hend en fette truthan verschpese :D
    also es schint jo z klappe met uesem psuech, of bald drom
    q tes bn, cuidate wn
    xzauuz

  21. Mänu schreibt:

    @hörsch du bitte uf so über cornett ds rede! ;-)

  22. Jimmy schreibt:

    @mänu: wär het gseit, dass ech über z cornett rede? nenei, cornett esch es sehr schöns instrumänt, wonech jede tag cha gniesse (aso ämu voremne haube jahr). s cornett hett zwar meh wendige ond korve aus mi dünndarm, aber s get no vöu chrömmerszüg aus das. :P

    m-pä m-pä m-pä-pää
    m-pä m-pä m-pä-pää
    m-pä m-pä m-pä-pää
    m-pä m-pä m-pä-pää

    m-pä m-pä m-pä-pää
    m-pä m-pä m-pä-pää
    m-pä m-pä m-pä-pää
    m-pä m-pä m-pä-pää

    velecht höuft ja das :D

  23. Sarah schreibt:

    @jimmy: ja,ja ech weis scho, das du ned so e chrommhornfan besch - ech be ou kene. ;) ah, ja ez chonnts mer langsam weder i senn met em mp3 player… aber ech ha in errenerig das du aebe grad ned ganz 50% ateil hesch. (e chli oeppis vo wertschaft & raecht han ech drom gliich no metoebercho, trotz dere guete onterhautig wo mier gha hei ;) ) aber esch ja einewaeg egau! besch eigentlech brun? (weis ou ned werom ech ez uf das cho be… chli ne komische gedankegang, aber z daenke hani scho fascht e chli verlehrt. ;P )
    p.s: wiso chaisch du oeberhoupt ae-poenktli schriibe ond ech ned?

  24. Jimmy schreibt:

    de hättsch i w&r amigs chli besser söue ufpasse. de hättsch ou öppis vo wärtverloscht metübercho. uf jede fau hanech 50% baschta!
    ech be eigentlech scho no brun, aber s domme esch äbe, das ech nor a de ärm, bei ond em gsecht brun be. de rand vom t-shirt gseht mer äbe scho relativ klar. das chonnt haut devo, wänn emmer chli d sonne schint.
    ez eschs zwar gar nümm so sonnig, i de ande werds eds nämlech wüescht wätter ond s rägnet em landesennere ond das merkt mer ou a de küschte. s esch am morge emmer bewöukt. aber s duet de am namittag scho uf 8)
    d ä pünktli chanech schribe, wöus em schpanisch ou “ü” get. zom bischpöu be: eres una vergüenza! (nemms ned persönlech). auerdengs sprecht mers ned wi “ü” us, sondern wi “u”, aber ez werds kompliziert. und das trou ech dier i diner ezige verfassig ned zue.

    m-pä m-pä m-pä pää sigue disfrutando!

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