Parque Nacional Lauca

gestern ging ich in einen nahe gelegenen nationalpark, mit einem bus meines gastvaters. wir gingen morgens um 8 uhr los und fuhren richtung anden :)
einen ersten stopp gabs bei zum teil 1000 jahre alte kakteen. diese wachsen einen zentimeter pro jahr. es gibt noch andere typische andenpflanzen, die einen mm im jahr wachsen.

kaktus schlucht

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

das herzstück des nationalparkes ist der höchstgelegene vulkansee der welt auf 4500 meter. die umliegenden vulkane sind alle über 6000 meter hoch.

moor Vulkan

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Altiplano

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

in den anden gibt es auch viele hochebenen und hochmoore.

Parinacota

diese kirche ist in einem kleinen dörfchen, auf 4100 meter über meer. dort möchte ich ja nicht leben. die luft wäre mir zu dünn. denn nur schon vom herumstehen wird man müde.

mehr fotos gibts im fotoalbum :D ( link )

14 Kommentare zu “Parque Nacional Lauca”

  1. Administrator schreibt:

    Lieber Simon

    Diese Fotos sind nun wirklich cool. Mann, ist das schön. Da kann ich nur sagen: “Reise weiter!” ;-)

  2. Jimmy schreibt:

    Ez eschs fotiaubom ou fertig

    @papa: das esch werklech risig schön gse. ond het d reiseloscht no meh agschtachlet. was meinsch zo de anderne fotene? das foti vo de chele grad da obe dra hani chli verbockt. s reut mi scho, dass s tor ned ganz drof esch :(

  3. Administrator schreibt:

    Liebe Jimmy
    Ned unbedingt, es wörd de Blick ablänke und es hät zwe Flochtpönkt uf de Fotti. So chont mer d’Stemmig glob besser met öber.

  4. Andi schreibt:

    Hey Jimmy
    Send werklech mega schön ond iidröcklech, dini Fotene. Wiiter so!
    S’wär schad, wenn bim letschte Böud s’Tor ganz droff wär. So werd de Torm lenggs betont, ond ou d’Wouke. Super so. Öberhoupt schiinid d’Wouke dz Tchiile vöu plastischer ond wiitlöufiger zsii als bi öis id de doch rächt chliine Schwiiz.
    Ech wönsche dier vo Härze wiiteri tolli Landschafte ond Reiseerläbnis. Ganz liebi Grüess ond toi toi toi

  5. Conny schreibt:

    Lieber Simon
    Ich war wieder mal in den Ferien - im weblog, im Parque Nacional Lauca. Wunderschön, diese kargen Landschaften, die verschiedenen Grün- und Brauntöne der Erde, die dramatische Wolkenlandschaft, die tiefblauen Seen und Lagunen, und mitten drin die Vulkane. Sie strahlen für mich immer etwas Unheimliches, Bedrohliches aus.
    Hast du auch Einheimische in den winzigen Dörfchen getroffen? Wie sieht wohl ihr Alltag aus? Wie kalt ist es auf dieser Höhe? Und hast du den enormen Höhenunterschied diesmal besser verkraftet?

  6. Mäni vom 3Ka schreibt:

    Hei Jimmy!
    das se ja wörklech sehr idröcklechi böuder.mer gfaut sehr,dass mer so guet die verschednige farbtönige ond wouke am himmu gseht.da hesch es paar hammer fotene gmacht!
    aues gueti uf dinere wiitere reis ds chile.
    lg mäne

  7. David schreibt:

    hey brother,
    ächt kuuli böuder vo chile! so hets öppe z’israel i de wüeschti usgseh (das böud met em tobu)… aber s’esch natürlech ned so höch gsi, meh töif (max. gloubs ~400 meter onder meer bem tote meer).
    dä see gseht ja super us, chamer det ga bade? gets det öberhoupt ou fesch? besch du eigentlech scho mou uf somene vulkan obe gsi oder esch das z’gfährlech, verbotte oder nome z’asträngend?
    gruess din brueder
    p.s.: hamer nor öberleit, das ja du wahnsennig energieglade muesch si, wenn du zroggchonnsch; ja, meine nor: mier si uf 858 meter öber meer, ond metere kondition wo 4500 meter entsprecht… mier wärde dech ned weder erkönne ;-)

  8. Jimmy schreibt:

    hi david
    das met de kondition würd stemme, wänn ech det eisch chli länger würd dobe bliibe. aber ech be no nie länger aus 3 täg uf 3500 m gse. ond das werkt sech no ned so uf d kondition us. oder ech be grad weder uf normaukonditionsstand. ond dä esch äbe zemlech töif.
    aber das du mini kondition de ned weder erkönnsch cha guet si. ech mues de chli met dier ga jogge!
    i däm see chamer ned bade. s wasser esch nome wenigi grad über 0. aber fesch ond anderi tier gets det enne scho. uf sone vulkan beni no nie ue. s wär gloub ou ned so gfärlech, aber eifach huere schträng. die si nämlech aui höcher aus 6500 meter. ond ech merke d aschträngig vom umeloufe scho uf 4500 meter.
    aber em mai möchemer e wanderig uf ene 5000-er. weiss aber no ned, öb ech das schaffe. es get zwe variante det uezloufe. di eint esch vo socoroma us (3200 müM) ond di ander esch vo witer obe. wett eigentlech vo socoroma us loufe, aber für das wüesst mer am morge am 5i abloufe ond chonnt öppe am namittag am 2 chotzend obe a. (das esch ämu mim brüeder passiert, woner vo däm dörfli us glofe esch)

  9. Seppi schreibt:

    Hallo lieber Simon
    Deine Fotos und dein Berichte sind hervorragend, ganz herzlichen Dank. Siehst du bei dir die Titelbilder von Meiers Weblog auch? Dein Papa “schiesst” hervorragende Bilder. Er ist ein wahrer Künstler! Wenn du zurück kommst, wirst du den Bahnhof von Schüpfheim kaum wieder erkennen. Ein herrliches Foto hat Benedikt da geschossen und auch das Bild vom Innenraum der Kirche “Aeschlismatt” ist hohe Kunst. Liebe Grüsse aus der Schweiz Grosspapa

  10. Benedikt schreibt:

    Nein, eher der Output eines guten Computerprogramms ;-) Apropos: Sarah und Simon - versucht doch auch mal ein Panorama.
    1. Belichtung 90 Grad zur Sonne messen.
    2. Diese Zeit manuell auf der Kamera einstellen.
    3. Fotos machen.
    Wichtig ist nur, dass die Fotos auf gleicher Höhe mit gleich bleibendem Winkel nach oben oder unten gemacht werden.
    Die Fotos müssen nicht mehr genau horizontal ausgerichtet sein, da ich jetzt eine Software gefunden habe, welche den Hoizont beliebig hineinrechnen kann. Nur so war das Bild in der Kirche möglich!

  11. Gaby schreibt:

    Hallo Benedikt

    Die Software ist die auch für alle anderen Panoramafotos möglich. Was ist das für eine Software. Betreff den Winkel wo du angegeben hast, kann man den auch bei anderen Digitalkameras anwenden für Panoramabilder?
    En schöne Obig und nöd streng mit eme Gruess Gaby

  12. zahno schreibt:

    Lieber Simon

    Ganz herzlichen Dank für die eindrücklichen Bilder von den kargen Lanschaften. Sie sind wunderschön, deine Bilder. Eine grosse Überraschung war deine Postkarte die heute, so schön zum Arbeitsbeginn ankam. So viele Eindrücke packen auch mich.
    Und nun, willst du auf einen dieser Vulkane starten? Ich wäre sofort dabei, obschon dies ein echter “Chrampf” sein wird. Dafür wirst du bestimmt einen sehr eindrücklichen und einmaligen Lohn ernten. Diese Art von Erleben ist für mich sehr faszinierend.
    Weiterhin viele eindrückliche Erlebnisse und trag Sorgen. Liebe Güsse Gotte Helen

  13. Benedikt schreibt:

    PanoramaStudio, geht für alle Bilder und die sind ja nicht kameraabhängig ,-)

  14. Alice schreibt:

    Simon: Deine Karte mit Fauna und Flora und der wunderschönen Vulkan- Landschaft der Anden hat uns viel Freude bereitet. Ganz herzlichen Dank!

    Simon und Ueli: Der unerwartete Telefonanruf von “Uelis grand- maman de Lucerne” war letzten Sonntag eine grosse Ueberraschung! Wir erwidern eure Grüsse von Herzen und wünschen euch eine sehr schöne und gute Reisezeit.

    Grand- maman de Lucerne et Grossmama

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