Archiv für April 2006

Jahreskonzert der Feldmusik

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 29. April 2006 von Benedikt

Diesen Beitrag haben wir ganz speziell für dich gemacht, liebe Sarah, und auch fest an dich gedacht, als wir so in der Turnhalle sassen und den Melodien der Feldmusikanten lauschten. Du hättest sicher sehr gerne mitgespielt zusammen mit all deinen lieben Musikgschpänlis. Es war wie immer ein Genuss für Ohren und Augen, ein ganz spezielles, aussergewöhnliches Konzert mit hervorragender Musik und vielen gelungenen Aktionen und Überraschungen drum herum. Die Feldmäuse sind wirklich kreative Leute. Auf der Bühne stand, passend zum Jubiläum, eine riesige Geburtstagstorte mit 150 Kerzen, die mal brannnten, mal nicht. Am Schluss haben die Feldmäuse sie jedenfalls definitiv ausgeblasen. Verschiedenste Leute bekamen originelle Geschenke, die sie vor den Augen des Publikums auspackten: Röfe z.B. die “schwierigen Noten” seines Solos. Marylin Monroe gratulierte ebenso wie ein vor 150 Jahren amtierender Bundesrat. Tja, es gäbe noch so dies und jenes zu erzählen. Vielleicht ergänzt ja die eine oder andere Feldmaus noch unseren Bericht.? Schön war’s! Kompliment an die Feldmusikanten und alle Helfer, die zu diesem gelungenen Anlass beigetragen haben.

Torte Solo Röfe Weiterlesen »

Geburi Benedikt

Ein Beitrag zum Themengebiet Besucher, geschrieben am 25. April 2006 von Andi

26.04.58 bis 26.04.06 = xy Jahre

Herzlichen Glückwunsch zum Geburi!
Und alles Gute im neuen Lebensjahr

Lieber Bene (= Kurzform resp. Rufname von Benedikt aus den 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts, heute noch von ganz wenigen gebraucht…)

Ganz herzlich gratulieren wir dir zu deinem Geburtstag. Gerne hoffen wir, dass du diesen Tag auch gebührend feiern kannst, auch wenn sich zwei deiner Liebsten zur Zeit fernab von der Heimat aufhalten…
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Tacna

Ein Beitrag zum Themengebiet Chile, geschrieben am 25. April 2006 von Jimmy

Am letzten samstag ging ich mit zwei kollegen nach tacna, peru. tacna ist mit dem bus etwa eine dreiviertelstunde von arica entfernt, aber weil das überqueren der grenze eine ziemlich grosse geschichte ist, dauert es etwas länger. wahrscheinlich habt ihr ja schon gemerkt, dass arica keine schöne stadt ist und es grosse armut gibt. tacna ist in allen grenzuebergangbeziehungen schlimmer. der zeitunterschied zu arica beträgt etwa 10 jahre und eine stunde. wir kamen dann also am morgen um etwa 9 uhr an. zuerst gingen wir die einzige sehenswürdigkeit anschauen, die kathedrale von tacna. beim fotografieren wurden wir von ein paar flayten ziemlich schräg angeschaut, und ich fühlte mich nicht mehr ganz so wohl. denn wenn man als chilene verprügelt wird, unternimmt die polizei wahrscheinlich nichts, weil sich die peruaner und chilenen nicht besonders mögen. und ausserdem ist die peruanische polizei korrupt (die chilenische nicht). das habe ich schon einmal erfahren, als wir mit der schule nach arequipa gefahren sind und ein bisschen gezahlt haben, um an der grenze ohne warten und durchsuchen durchzukommen. aber zum glück machten uns die flayten nichts. Weiterlesen »

Ein Tag im Zug

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 24. April 2006 von Conny

MurtenBeni hat vor einiger Zeit etwas ganz Gutes gemacht (macht er übrigens auch sonst sehr häufig): er hat bei einer Umfrage der bls mitgemacht und als Dank eine Tageskarte erhalten. Ich durfte sie einlösen, und mein liebes Motherlein hat mich dabei heute begleitet. Wir fuhren zuerst nach Murten und haben ganz fest an euch, Sarah und Simon, gedacht. Wart ihr nicht letztes Jahr dort auf der Schulreise? Als wir auf der Stadtmauer waren, hat es nicht gehagelt. Im Gegenteil: die Sonne brannte so richtig schön vom Himmel. Seit einer Woche haben wir hier nämlich schon fast so etwas wie Sommer mit Temperaturen von gut 20 Grad. Endlich, wir haben lange darauf warten müssen. Weiterlesen »

Waitomo caves

Ein Beitrag zum Themengebiet Neuseeland, geschrieben am 24. April 2006 von Sarah

Karte Hatte leider keine Zeit mehr, diesen beitrag zu schreiben, bevor ich nach auckland ging. Aber mehr dazu spaeter. Also, am letzten wochenende (osterwochenende) ging ich mit rachel und erik (beide von canada) auf einen roadtrip.

Wir wollten eigentlich am donnerstag abend um 18 uhr abfahren. Aus unerklaerlichen gruenden schafften wir es dann jedoch erst um 20 uhr auf den weg. Als wir etwa eine halbe stunde gluecklich dahin fuhren, mussten wir ploetzlich mit schrecken feststellen, dass die zelte dummerweise zu hause geblieben waren. ;D
Da gab es nichts anderes als umkehren. Eigentlich wollten wir an diesem tag bis zu den waitomo hoehlen fahren, aber es war schon vorauszusehen, als wir erst um ca. 23 uhr in taupo ankamen, dass wir das wahrscheinlich nicht ganz schaffen wuerden. ;)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Fynn

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 23. April 2006 von Conny

ist die Antwort aus der Schweiz auf Felipe Andres. Er ist zwar nur 7 kg schwerer, aber 18 Monate älter, und er ist mein Göttibub. Ich verbrachte diese Woche bei ihm, die letzten drei Tage als Elternersatz (Fränzi und Philipp gönnten sich ein verlängertes Wochenende). Es war für mich eine sehr beglückende und erlebnisreiche Woche, verbunden mit einem Gotti und Fynnleisen Vorgeschmack aufs Grossmutterdasein. Wir haben viel zusammen unternommen. Fast immer war auch “Gola” (das Horwergrossmami) als Fynns enge Vertraute mit dabei. Wir haben schon mal das Restaurant, wo wir Golas Geburtstag feiern werden, getestet. Es ist wirklich ein schönes Plätzchen, ihr könnt euch freuen. Wir waren im Tierpark Goldau, wo Fynn vor allem die Bären imponierten. Aber auch Rehen, Gämsen, jungen Wildschweinen, Büffeln, dem Storch und einem so richtig weise aussehenden Uhu sind wir begegnet. Aber mindestens ebenso interessant waren die zahlreichen Steine am Boden, vor allem die grossen, die unbedingt und immer wieder geworfen werden mussten. Technik und Wurfweite sind für einen so jungen Schnaufer schon ganz erstaunlich. So beginnen Kugelstösserkarrieren… Und wir waren auf Besuch beim Schoggimareili und Peter, aber auch bei Ma und Bili (Markus und Pia) in Beckenried. Fynn hat entdeckt, dass man auch mit Zug, Schiff und Postauto vorwärts kommt - was für eine wunderbare Abwechslung. Die stolze Gotte kann wahrheitsgetreu berichten, dass sich der Gottebub dabei tadellos benommen und alles um ihn herum mit hellwachen Sinnen registriert und kommentiert hat. Heute morgen wäre ich fast zu einem vierten Kind gekommen. Fynn hat mich nämlich glattweg als Mami akzeptiert und angesprochen. Ich habe dann nach einiger Zeit die Verhältnisse geklärt, um einer abendlichen Verwirrung vorzubeugen. Ja, jetzt ist die junge Familie wieder glücklich vereint, und Fynn wird wohl schon selig träumen. Ich freue mich auf eine ruhige Nacht, werde aber Fynns liebes Wesen, sein ansteckendes Lachen, seine Fröhlichkeit, seine impulsive Zärtlichkeit, sein Plappermäulchen und seine Lieder (für alle, die’s nicht glauben: er kann tatsächlich schon singen) vermissen.

Felipe Andres

Ein Beitrag zum Themengebiet Chile, geschrieben am 19. April 2006 von Jimmy

am letzten donnerstag habe ich ein viertes gastbrüderchen bekommen. also eigentlich hat es meine mutter bekommen, aber egal. auf jeden fall heisst er Felipe Andres und ist ziemlich gross. der bauch meiner mutter war es ja schliesslich auch. hier die berühmten technischen daten: grösse kurz nach der geburt: 55 cm. (diese angabe ist bestätigt und nicht etwa eine vage schätzung meinerseits). gewicht: 4.5 kg ohne nabelschnur. (das toppe nome d meier zwilling :D ). aber süscht esch er gsond ;) felipe andres am freitag gingen wir dann den kleinen schnaufer ins spital besuchen. und das geht nicht so einfach wie in der schweiz. man kommt zuerst in eine wartehalle, wo man einen besucherschein abholen muss. dann muss man eine treppe hinauf, die von einem “treppenwächter” bewacht wird. es darf nämlich immer nur eine person im zimmer sein. also ging mal der erste und die anderen mussten warten, bis er zurück kam und den besucherschein weiterreichte. so ging das ganze natürlich nicht so schnell. und weil immer nur jemand hinauf darf und das kleine kinder nicht alleine können, liegt die lösung auf der hand. kinder unter 12 jahren dürfen nicht besuchen. mein kleiner bruder victor durfte deshalb nicht zu seiner mutter und seinem brüderchen hinauf. ob das in den meisten chilenischen spitälern so ist, weiss ich nicht. am samstag nachmittag kam dann meine mutter nach hause.

sorry

Ein Beitrag zum Themengebiet Neuseeland, geschrieben am 17. April 2006 von Sarah

sorry, das ech noemme e biitrag oeber d hoelene gschrebe ha, aber ech ha no muesse woesche ond glette ond de eschs ploetzlech scho zischtig gse. :(
Ech devoer meh zom sech drum froeie. (gaeu papa)

auso, ech ga ez uf auckland bes am sonntig.
machits guet.