Ein Tag im Zug

MurtenBeni hat vor einiger Zeit etwas ganz Gutes gemacht (macht er übrigens auch sonst sehr häufig): er hat bei einer Umfrage der bls mitgemacht und als Dank eine Tageskarte erhalten. Ich durfte sie einlösen, und mein liebes Motherlein hat mich dabei heute begleitet. Wir fuhren zuerst nach Murten und haben ganz fest an euch, Sarah und Simon, gedacht. Wart ihr nicht letztes Jahr dort auf der Schulreise? Als wir auf der Stadtmauer waren, hat es nicht gehagelt. Im Gegenteil: die Sonne brannte so richtig schön vom Himmel. Seit einer Woche haben wir hier nämlich schon fast so etwas wie Sommer mit Temperaturen von gut 20 Grad. Endlich, wir haben lange darauf warten müssen.
CollegeIn Neuenburg, unserer nächsten Station, sind wir ganz zufällig an deinem ehemaligen collège, Simon, vorbei gekommen. Es war gerade kurz vor Beginn der Nachmittagslektionen. Eine Spätberufene scheint sich da auch noch für die Schule zu interessieren.

SpiezWir sind dann doch nicht bis nach Brig gefahren - sonst wären wir wohl sehr spät nach Hause gekommen - sondern haben zuletzt in Spiez, einem sehr idyllischen Ort, halt gemacht. Wart ihr schon mal dort?

Dich, David, konnten wir in Bern leider nicht treffen. Obwohl wir heute drei Mal dort waren. Du bist ja am Montag jeweils sehr beschäftigt. Ich freue mich sehr, dich am Donnerstag Abend endlich wieder zu sehen.

4 Kommentare zu “Ein Tag im Zug”

  1. Jimmy schreibt:

    d schwiz esch eifach scho risig schön. das mues ez grad noeisch gseit si.
    jaja, mini auti schou, da chöme erennerige uf :) sit er de ou z auvernier verbigange? das wär ja ou no es schön dörfli.

  2. Conny schreibt:

    nei, z auvernier semmer ned gsi. es hätti no vöu schöns zgseh gäh, aber ech be öberrascht gsi, wie schnöu zyt vergeit, wemmer im zog setzt und so dur üses ländli fahrt. em summer chöimer das ja de nahole, aber lieber met de velo. chusch met?
    d mouthataler wätterfrösch hei grad chürzlech eri prognose für de summer usegäh. wenn er verbi sig, gsäche aui lüt öuter us, wel er eso nass und wüescht wärdi. de walter suter, de met de beschte träfferquote für de vergangnig wenter, het gseit, di erschte 10 täg im juli wärde summerlech heiss, die mettlere 10 dürzoge, und die letschte 10 chömmer dehei met jasse verbrenge… tja, hoffentlech legge die aui zünftig denäbe.

  3. Jimmy schreibt:

    uf auvernier mömer de scho eisch ga. ond ad wätterfrösch hani no nie gloubt. wi höch het de de walter suter sini träfferquote? ech be secher, dass das weder e jahrhondertssommer werd.

  4. David schreibt:

    Ja, durchuus… am mäntig hani henne vöu om d’ohre! aber wi mer so schön seit: “vör eis hätts no emmer glängt!” Auso z’nächscht mau: mäude!
    david

Schreiben Sie eine Antwort

Sie müŸssen angemeldet sein um schreiben zu können