¿Heimkehren oder Fortgehen?
Das ende des austauschjahres naht, und in diesem bericht geht es darum, was ich davon halte. ich weiss nicht, wieviele tage noch fehlen, bis ich in die schweiz zurückreise, aber es sind nicht mehr viele. ich zähle lieber die tage bis zum wm-auftaktspiel (laut dem gmx-wm-countdown sind es noch 10 tage und ein paar stunden). ich werde oft gefragt, ob ich mich aufs zurückgehen freue. diese frage ist ziemlich unangenehm, weil es schwierig ist, sie zu beantworten. eine andere hässliche frage ist, ob es mir gefallen hat. mir fällt es immer relativ schwer, in ein paar knappen sätzen zusammenfassend zu beantworten, ob mir das vergangene jahr gefallen hat. und mit einem knappen “ja” schauen mich die leute meistens ziemlich unbefriedigt an. ich muss dann anfangen mich zu verteidigen, dass ich nicht antikommunikativ sei, sondern, dass mir nur ihre fragestellung nicht gefällt, und es mir deshalb schwer fällt, eine bessere antwort zu finden. aber dieser beitrag soll jetzt diese fragen befriedigend beantworten. also vor allem die erste frage, ob ich mich darauf freue, in die schweiz zurückzukehren. übrigens, wenn mich jemand dann unbedingt fragen will, ob es mir gefallen hat in chile, wird er wahrscheinlich nicht viel mehr als ein “ja” zu hören bekommen, soll sich dadurch aber nicht beleidigt fühlen. ich wäre dann froh, wenn ihr die frage etwas genauer stellen könntet. aber jetzt ist es ja noch nicht so weit. der titel des beitrages weist auf meinen inneren zwiespalt hin. es ist nicht so ganz klar, wie man vielleicht meinen kann, dass ich die reise von chile in die schweiz als heimreise bezeichnen kann. natürlich bin ich in der schweiz zu hause und lebe in einem umfeld, das an keinem ort der welt ersetzt werden kann. man könnte es als seine wurzeln bezeichnen. und ich spüre nach so langer zeit weg von zu hause ganz deutlich, wo meine wurzeln sind. sie sind im eden. so gesehen ist es eine heimkehr zu meinen wurzeln, und das stimmt mich glücklich. ich spüre, dass ich sie vermisse. und die sachen, die ich vermisse, sind nicht nur personen. es sind vor allem auch sachen, an welche ich mich im verlauf meines lebens gewöhnt habe, ohne es zu merken. ich denke an regen, an schnee, an kälte, an wälder, an flüsse, sogar den zug und die kanti vermisse ich manchmal. aber die reise von chile in die schweiz ist auch ein fortgehen. so stark wie ich meine schweizer wurzeln spüre, spüre ich auch, dass ich hier ein zuhause habe. im moment lebe ich hier. und am 4. juli werde ich aus meinem aktuellen leben gerissen. in den gut 11 monaten in arica habe ich auch hier wurzeln geschlagen. ich fühle mich zu hause. ich laufe durch die strassen und treffe mir bekannte leute und freunde an. manchmal kommen mir erinnerungen hoch, wenn ich an einem ort durchkomme, wo ich etwas spezielles erlebt habe. es gibt orte, wo ich mich nicht gerne aufhalte, und ich habe meine lieblingsplätze. wenn ich nach hause laufe, laufe ich durch strassen, die ich genaustens kenne, ich laufe an chilenen vorbei und fühle mich als einer von ihnen. bei mir zu hause muss ich im dunkeln die lichtschalter nicht suchen und kann blind aufs klo rennen, ohne in eine mauer zu laufen. ich habe hier freunde, die ich gut kenne und die mich gut kennen. ich spreche eine andere sprache und es fällt mir immer schwerer deutsch zu sprechen (weiter oben im text habe ich gemerkt, dass ich mich und mir verwechselt habe). mir würde es leichter fallen, diesen text in spanisch als in deutsch zu schreiben. ausserdem lernte ich eine andere kultur kennen, und habe sie zu einem grossen teil als die meine akzeptiert. so gesehen kann man es als fortgehen von chile bezeichnen. und all dies zurückzulassen stimmt mich traurig. und ich lasse es für immer zurück, das macht mich auch nicht fröhlicher. das ist aber nur die eine hälfte, die mir das “fortgehen” in die heimat schwer macht. die andere hälfte ist die grosse unsicherheit, die ich fühle. im moment bezeichne ich mich mehr als chilene denn als schweizer. ich habe die chilenische kultur übernommen und weiss nicht, was die konsequenzen sind. ich weiss, dass ich mich verändert habe. aber wie ich mich verändert habe, ist sehr schwierig zu sagen, weil ich selber nicht viel von der änderung mitbekommen habe. ich kann es mir nur vorstellen. aber ich bin nicht der einzige, der sich verändert hat. ihr alle habt euch auch verändert. und das gibt mir das gefühl, euch neu kennenlernen zu müssen. das heimkommen hat auch einige ähnliche aspekte wie das ins austauschjahr gehen. zum beispiel komme ich in eine neue klasse, in der ich viele personen nicht kenne. ausserdem sind da auch die missverständnisse die es gibt, wenn zwei kulturen aufeinander treffen. ein sehr wahrscheinliches missverständnis wird wahrscheinlich die begrüssung meiner kollegen in der schweiz sein. mit umamrmung und einem kuss auf die backe, wie ich das in 10 monaten automatisiert habe. aber wenn ein schweizer einen begrüssungskuss auf die backe bekommt, will er natürlich mit 2 weitermachen. ich möchte aber eigentlich nach einem aufhören. und so entsteht das missverständnis. aber das sind ja kleine probleme, wegen denen ich mir keine sorgen mache.
was ich mit all dem sagen will ist, dass ins austauschjahr gehen nicht ganz einfach ist. aber das heimkommen ist es ganz sicher auch nicht. aber wie gesagt, es gibt die schönen seiten des heimkommens und die traurigen des fortgehens. so werde ich wohl am 4. juli weinend von arica davonfliegen und am 6. juli lachend in zürich landen. ich werde dann meine heimat wohl neu entdecken müssen, im wissen, dass ich in chile ein zweites zuhause habe.
P.S.: vielleicht habt ihr gemerkt, dass ich die frage ob ich mich aufs heimreisen freue oder nicht, nicht so genau beantwortet habe. ich werde es auch nicht tun, denn ich weiss es selbst nicht.
29. May 2006 um 7:36
Mir kommen die Tränen schon beim Lesen dieses Textes ohne Flug
29. May 2006 um 13:13
Hei Simon
Danke, dass du uns an deinen Gedanken teilhaben lässt - du hast deine Situation wohl sehr treffend und ehrlich beschrieben, auch sehr berührend. Die Tränen dürfen sein…!
Gruss Annemarie
29. May 2006 um 13:25
Lieber Simon
Deine Worte und Gedanken haben mich tief berührt und den ganzen Morgen hindurch begleitet. Sie zeugen von grosser Reife und einer hohen Kompetenz im Umgang mit deiner Situation. Gerade wegen deinem Bewusstsein um deine innere Zerrissenheit wirst du im Juli den erneuten Bruch in deinem Leben meistern, da bin ich mir sicher. Wir werden dir gerne dabei helfen, mit Zuhören, Gesprächen und indem wir versuchen werden, deine Situation zu verstehen. Etwas musst du wissen: dort, wo deine Wurzeln sind, sind auch die Menschen, die dich von ganzem Herzen bedingungslos lieben, dich sehr gut kennen, dich all die Zeit vermisst haben und sich ungemein auf deine Rückkehr freuen, die aber auch verstehen und akzeptieren, wenn du ihnen mit den nicht ganz gleichen, uneingeschränkt freudigen Gefühlen gegenübertreten kannst.
In Liebe
Mama
29. May 2006 um 17:45
Über soviel Offenheit, Transparenz und dem weiten Weg zu deiner Persönlichkeit bin ich sehr berührt.
Gotte Helen
29. May 2006 um 18:32
liebe jimmi,
so ne super text han ich scho lang noemme glaese.du hesch das sooo schoen gschrebe, ich empfinde genau zgliche….be werklech extrem gruehrt!! aber maengisch darf mer sich im vorus nid zvou oeberlege, es geit eim ringer…und mier waerde das jahr secher immer in gueter errinnerig bhaute!! es isch doch schoen, wenn mer sech wohl fuehlt, wenn mer weiss, dass es amne andere aendi vode waut so vou luet get, wo eim gaern hei und wo eim koenne!!
met em duetsch han ich ou so problem, isch ou e grund, werom dass ich da uf dialaekt schribe, ha chli hemmige…(ich ha eismau met ere duetsche gredt, und ha nid gmerkt, dass ich ploetzlech franzosisch antwort gae ha!!!!)
und waeg de bisous muesch der keni sorge mache, chaisch es wenigschtens mit mier bi eim baggeschmutz la, wou da zfrankrich isch das genau zgliche
ich froi mi, dech baud zgse,
30. May 2006 um 9:29
Lieber Simon
Ein Jahr der Reife neigt sich, und ich rufe dir zu: “DER HERR WEISS DEINEN WEG…VERTRAUE!”
Deine Grossmutter- die sich auch noch auf der Pilgerreise befindet- und auch den Abschied ohne Wiederkehr kennt, freut sich innig auf deine ANKUNFT!
30. May 2006 um 10:17
Well done. jimmy ur the bomb!!!lol hmm…. gsen ech werklech ou genau gliich. versueche ez ned ou no e mastertext z schriibe, s esch aues scho gseit. choenntsch mer weder eisch aluete woeu ech ha ke gaeud meh. (goeut ou foer aui andere)
ech mues de ou ufpasse, das ech ned aui met omarmige begruesse, ha mi ou scho so a das gwoehnt. … ond jimmy, ech hoeufe dier de scho d schwiiz noei z entdecke. ond ha ou scho fascht es paar wiiteri reilsi plant. he, he… chonsch met?
ur tha man.
30. May 2006 um 15:42
Hallo
Ech gloube, dass ech mini Meinig etz ou no muess abgäh. Tja, ech ha z’Heicho scho erlebt, zom zwöite Mal. Obwou das ned ganz z’gliche esch wie bi euch. ech be ja eigentlich nor chorz wäg gse, ond de hani ou ned binnere rechtige famelie gwonnt….. Aber abgse vo dem, hets ou bi mier es paar Träne gä! Bim zwöite Wäggah vor einere Woche ha ech werklech mösse Abschied nä, wöu nächscht Jahr d’2nd years nömme i de Schuel si. Die Meischte werd ech i mim Läbe wahrschindlech nie me gse!
Ech ha mech eigentlech ufs Heigah gfröit, wöu mier ide Schuel zemlech sträng gha hei…Exame ond so, aber am Schluss ha ech nömme wöue ga. Mier hei aui jahresbüecher öbercho met fotene ond Portraits, ond am Schluss hemmer üsne liebschte Frönde es paar Sätz dri gschrebe. Das esch so ungloublich schwerig gse, dass ech Stonde damit verbracht ha. Ond de eschs Reisli los gange. Met em Auto wegfarhe, usem Rückfenschter no zletschte mau Winke, Träne loufe eifach nor so abe……ond wo ech de endlich Deheime acho be, hät ech gärn grad weder zrogg wöue. Mittlerwiile gniess ech s’Läbe deheime aber ou weder. Ech gse na dis na mini Frönde weder ond erläbe au die Sache, wo ech dörs Jahr us vermisst ha!
Ziit louft ond Emotione chöme ond göi, möchit s’Beschte drus ond gniessit de Augeblick.
liebe Grüess, bis bald, Pascale
30. May 2006 um 16:13
@sarah: ech ha dier doch erscht grad chürzlech aglütet. mier hei doch gseit, mier lüti de enand (aso ech dier) metti juni weder a. wänn aber früener wotsch, muesch haut säge.
häi ond… ech be be jedem reisli debi! wodüre söugs ga? ond du no es paar reisli me organisiere
30. May 2006 um 22:39
hey jimmy (& co), wirklich e schöne text und mer cha sich ou wirklich guet i dini (oder üchi) lag versetze. i dänke scho dass das hert isch, eifach fortzgah, i ha aube scho müeh wenn ich nach 10 täg vo de ferie wieder heigah
.. aber für üs isch das wenn ihr wieder zrüggchömit ou uu huere schön. es fähle haut scho es paar lüüt da, obwohl mer sich ou scho chli dra gwöhnt het. es si aber ou chlinigkeite, wie z.b. dass wenn ich aube gitarrestund ha und de dert bim füürwehrmagazin uf mis mami fürs abhole warte, hani voreme jahr immer d särle ghört cornett üebe
und itz isch bi ihrem zimmer nie liecht gsi. oder im schwärpunktfach fäut haut scho no die 3. mannestimm
nei aber itz ischs ja de wirklech verbi mit euem ustuschjahr und es isch doch ou irgendwie schnöu verbi gange.. und i fröie mi scho euch “neu” könnezlehre. ha ha..
30. May 2006 um 23:48
@jimmy: ah werklech? okay de luetsch mer haut ned a. lol
om wiehnachte ome choeme de 2 kolleginne vo mier ond de choennts no e chlinieri italie tour gaeh. sorry be no ned wiiter aus d nachbarlaender cho, aber s chonnt de scho no.
hmm…. auso ech gloube em september mues ech e chline abstaecher uf paris mache… mues aebe oepper ga bsueche.
ond ech gloub d paescele choennt mer de ou grad no eisch ga bsueche.
auso jimmy…. voeu spass em cafe z langnau!!! geb vougas.
31. May 2006 um 1:05
Lieber Simon,
Dein Bericht ist wieder sehr treffend beschrieben. Denn genau diese Gefühle hatte ich nach meinem Jahr in Oxford, ich heulte auf der ganzen Heimreise (ich war damals 20). Und als wir mit der ganzen Familie ein Jahr in New Mexico verbrachten, wäre ich am liebsten gleich dort geblieben. Der Countdown der letzten 2 Monate waren traurige Momente für mich. Das einfache, geruhsame Leben in der Wüste, der grosse Zusammenhalt mit den Nachbarn und Freunden, die interessanten Exkursionen zu den Indianer-Pueblos, etc, - kurz, ich fühlte mich gleich zu Hause. Die Töchter allerdings meckerten zuerst sehr ob diesem Kaff in 2′300 m Höhe, wollten wieder zurück, - und genau sie sagten dann aber beim Heimflug: Eigentlich wären wir lieber dort geblieben ! Eine Tochter kam dort auf den Geschmack, Chemie zu studieren, - was sie in der Schweiz dank einem unbeliebten Chemie-Lehrer nie gemacht hätte.
Es war mir eine zweite Heimat geworden, ich hatte sehr Mühe beim Wieder-Einleben in Genf. Oft hupte man hinter mir, wenn ich gemütlich mit dem Auto gondelte statt herumpfurrte wie hier üblich. Ich empfand, dass der letzte Zentimeter zubetoniert war, vermisste die endlose Weite der Landschaft und die Natur. Wir haben seither regen Kontakt mit vielen Bekannten dort, waren schon 3 Mal wieder dort auf Besuch, und sie besuchten uns hier.
Wie wäre es, wenn Du Chile so im Herzen behälst, hin und wieder besuchen gehst, und mit der Zeit wird sich zeigen, wohin es Dich verschlägt. Ich weiss nicht, wie die Schulen in Chile sind, aber es ist wohl einfacher, in der Schweiz ein Studium/Ausbildung zu machen, und vielleicht ergreifst Du einen Beruf, welchen Du überall einsetzen kannst. In diesem Sinne wünsche ich Dir alles Gute bei Deiner Rückkehr.
31. May 2006 um 12:09
Nachtrag zu Obigem: Was Du in so jungen Jahren erleben durftest, Dich an eine andere Kultur anzupassen, sich in einer fremden Familie einzuleben, ein viel einfacheres Leben führen zu müssen, das war sicher nicht immer leicht. Aber all dies und vieles mehr könntest Du in keiner Schule erlernen und wird Dir im ganzen Leben in schwierigen Situationen helfen, immer einen Weg zu finden. Auch die Geduld zu haben, statt alles gejufelt und nervös hopp hopp zu machen, das ist auch ein positiver Lebensstil, wohl aber in der Schweiz nicht gerade “in”. Ich beglückwünsche Dich zu all Deinen tiefen Gedanken.
31. May 2006 um 14:44
mier sind ganz grüehrt vo dim schöne text!du muesch ned angst ha, dassmer dich a drü küssli erinnere…isch doch besser als nur eis;-)und umarmige hendmer mit somene schöne maa sowieso gärn!üsi buebe si ou scho am umarme üebe!
wäg de klass musch scho ke angst ha.d meitli wärde dich de scho vergöttere (wie z züri)…süscht übergumpsch haut!
mier möi üs iz wieder de bioarbet widme und schicke tuusig liebi grüess……..muchos besos!muchos umarmige=)
2. June 2006 um 13:06
hoi jimmy
hesch guet gschrebe, cha mech nor dene obedra aschliesse. ech höufe dier de scho, dech weder i de schwiz iizläbe. aber muesch de luege, das werd der gar ned schwär faue…
ha der no e ufgab för e röckflug: chasch probiere, das schöne stechwort id tat omzssetze, ond zwar wortwörtlech: “mit einem lachenden und einem weinenden auge von arica nach zürich fliegen.” nemmt mi de wonder, öb das gschafft hesch…
david
3. June 2006 um 2:16
sali simon
/
)
en super text hesch do gschrebe! mer goz genau glich wie de antonia ond de sarah, es ged nuet me z saege, alles schtemmt au foer mech. ech woerd jo ez do gaern nochli mee schriibe, aber es waer nome e wederholig.
es blibt mer nuet ander oebrig als der no e super ziit z woensche!
mer xaend ues (glii
e haerzleche gruess vom suede
ueli
6. June 2006 um 21:22
Hei Jimmy
Ha grad chli Hüenerhuut öbercho woni dine Text gläse ha. So oder so fröie mier üs riisig druf öich gli weder z gseh.
Liebi Grüess, Chregi
PS: hesch s Bahnhof-Foti öbercho?
6. June 2006 um 21:49
Hoi jimmi
Isch würklich e hammer-text - hett mi grad 4 jahr zrugg versetzt…
aber, mer gwöhnt sich mega glii wider a die sache, wo mer 17 jahr lang gmacht hett. und irgendwie isches ou spannend, di eiget härkunft mau usere andere sicht z’entdecke und se nöi z’erkunde. luegs doch so a: dis ustuschjahr isch no ned verbii, de epilog faht ersch a.
liebi grüess und bis glii
marina
11. June 2006 um 11:18
Hey Jimmy…
dine brecht het mier traene ide ouge gae…Aues das wo im moment i mier vorgeit hesch du i wort gfasst…Ech weiss ned, oeb ech mech soet freue oder ned. Ech ga am 13. juni e manet of ds amerikanische festland ga reise ond de geits hei am 20. juli, met gmschtnegi gfou. Aber du hesch recht, d wurzle si ide schwitz.
Ech freue mi, dech weder ds gse!
e lg
Barble
12. June 2006 um 20:48
hola simon!!
a mi no me impresiona q expreses tus sentimientos, pq acá es bien normal hacerlo.
pero es bueno que lo hagas pq asà todos los que leen este blog, sabrán que está pasando en tu mente y en tu corazón.
joder, q está bueno el exto aunque no lo entiendo!!!!
chaoo!!
12. June 2006 um 23:50
Wow jimmy.. Häti ned dänkt dass du dech det so extrem guet igläbt hesch, mag der gönne! Ond häb ned angscht vorem zrugg cho, das werd secher kes problem (öbrigens werds bi üs ou langsam In nor no eis kössli z’gä, vo däm här
).
Gniesses no chli, ond: jede abschied esch schwär, das esch klar.. Du schaffsch das scho.