Ein Reisli ins Tessin

Zugsreise Es gibt in unserem Freundeskreis zwei Jubliare, Nännä und Sigu, und somit etwas zu feiern. Nachdem wir letzten Sonntag Abend den “Geburtstagskindern” ein paar wenige Informationen preisgegeben hatten, gings am Samstag Morgen früh los Richtung Süden. Gegen Mittag erreichten wir Lugano, wo San Salvatore, Monte Bré und der Lago di Lugano ein erstes Mal grüssten.
 
 
 
 
 
 
 

Jass im Schiff Morcote
Auf dem Mittagsschiff liessen wir dann die wunderschöne Landschaft bei Speis und Trank vom Wasser aus an uns vorbei ziehen. Sehr gut, dass Paul wusste, dass es gleich neben der Anlegestelle in Lugano Paradiso extrem feine Glace gibt. So war der steile Weg hinauf zum Hotel für unsere Koffer schleppenden Männer etwas leichter zu ertragen. Die anschliessende Abkühlung im Pool war äusserst erholsam, sodass wir die von unseren umsichtigen und kompetenten Reiseleiterinnen Susi und Heidi geplante Besichtigung des parco d’ulivi buchstäblich ins Wasser fallen liessen.
Fahne auf dem Schiff Wanderung zum Hotel
Wieder mit dem Schiff fuhren wir am Abend nach Castagnola zum reservierten Restaurant am See. Der Kellner war gefordert, seine Gäste des italienisch mächtig (bianco!!!), die Temperaturen hoch, das Essen fein und die Aussicht wunderbar. Ganz knapp entkamen wir dem aufziehenden Gewitter und konnten sogar noch in Lugano auf der schönen Piazza … (wie heisst sie schon wieder, Susi?) einen Schlummertrunk genehmigen.
Piazza Schiff zum Nachtessen
Dieser wirkte bestens, denn sämtliche guten Vorsätze wie joggen, schwimmen im Pool oder Weiterbildung am PC wurden nicht realisiert.
San Salvatore Heidi Wanderung
Gestärkt nach einem feinen und gemütlichen Brunch fuhren wir mit dem funicolare auf den Gipfel des San Salvatore, wo wir die einzigartige Rundsicht über den Lago die Lugano genossen. Durch den schattigen Wald wanderten wir auf einem idyllischen Weg mit immer wieder herrlichen Aussichtspunkten talwärts. Nach einer ausgezeichneten Pizza hiess es dann halt schon wieder Abschied nehmen vom heissen schönen Tessin. Tja, und jetzt sind wir alle wieder im merklich kühleren Äschlismatt (die einen werden es schätzen), reich an Eindrücken und glücklich nach einem gemütlichen und schönen Wochenende mit guten, wertvollen Freunden.

1 Kommentar zu “Ein Reisli ins Tessin”

  1. Jimmy schreibt:

    Da heit er ja es schöns gniesserreisli gmacht :)

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