Der rote Bus
Ein Beitrag zum Themengebiet Besucher, geschrieben am 25. July 2006 von JaelBusfahren kann hier in Ireland zu einem unangenehmen Erlebnis werden… Da ich ein wenig ausserhalb des Centers wohne, ist der Bus kaum wegzudenken. Eigentlich haette ich jede halbe Stunde einen Bus, es kann aber vorkommen, dass man ueber eine Stunde auf den roten Bus warten muss. Gut, wenn man nicht alleine ist und wenn man mit jemandem waehrend des Wartens sprechen kann und gut, dass ich hier in den Ferien bin und nicht puenktlich an einem bestimmten Ort sein muss! Es kann auch mal vorkommen, dass man nach einem Ausflug auf den Bus wartet, todmuede und verschwitzt, und der Bus dann nach geraumer Zeit an einem vorbeifaehrt…
Niemand weiss warum… (bemerke, es war an einem Samstagabend, was so viel bedeutet: es faehrt nur all Stunde ein Bus!)
Kommt er dann, gibt es nur eine Tuere, um einzusteigen. Dies garantiert, dass niemand schwarz faehrt. Alle hier scheinen zu wissen, wie viel man bezahlen muss. Deswegen wird man ziemlich schraeg angeschaut, wenn man fragt. Ebenfalls bekommt man hier kein Ticket, vielmehr tippt der Buschauffeur auf seiner Kasse herum und eine immer laenger werdende Papierschlange kommt aus der Kasse heraus. Ist diese Papierschlange zu lang, wird sie abgerissen und in den Eimer geworfen.
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Simon ist am 6., Sarah am 14. Juli gut in Kloten gelandet, und unsere Familie ist für kurze Zeit wieder mal vollständig zu Hause versammelt. Das ist wunderschön, aber schon auch speziell, weil Sarah und Simon ein Jahr lang ganz viele Dinge erlebt und gelernt haben, an denen es für uns Eltern gar nicht so einfach ist, Anteil zu nehmen. Ich denke aber, wir meistern den Alltag miteinander gar nicht so schlecht.



Wieder haben uns Seppi und Alice zu einem speziellen Anlass eingeladen: Ein Landschaftstheater von Louis Naef. Das ist der gleiche Regisseur wie beim Escholzmatter Landschaftstheater. Das Schauspiel fand über Kriens bei der Kapelle Hergiswald bei schönstem Wetter statt. Danke für die Einladung!