Archiv für October 2007

Jungfraujoch

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 12. October 2007 von Benedikt

Erst war es ein vager Plan, am Donnerstag hinauf auf das Jungfraujoch zu fahren und je länger es dauerte, desto besser wurden die Wetterprognosen für diesen Tag. So war es möglich, dass Sarah neben der Arbeit im Altersheim doch noch mit auf diesen Ausflug kommen konnte. Darauf hat sie sich gefreut.
 
Der Eiger steigt aus dem Nebel Kleine Scheidegg mit Eiger Nordwand
Das haben sich neben uns noch hunderte (oder waren es tausende?) andere vorgenommen. Es war ein echtes Gedränge.
  Weiterlesen »

Discovering Basel

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 12. October 2007 von Benedikt

Wednesday 10th Oct.
Ruth: Benedikt and Sarah are up and out the door between 6 and 7 am, and Conny is up to see them off and do washing and supermarket shopping before Ruth and Wayne have breakfast !! It is very hard to get up anything before Conny - even a mountain! We haven’t tried cycling with her yet - Ruth wants to but is a bit scared she won’t make it! Ruth and Wayne get the 9:36am train to Bern, then change trains to go to Basel, (2hours in total). Wayne kindly takes Ruth the way she will have to go herself on the 2 trains and then bus to the airport on Sunday while he is in Paris. We do a bit of a tour around Basel, seems like a pretty city (situated on the River Rhein) and the tram system seems to work like a swiss clock - highly organised! We find a wonderful Christian bookshop and the only two things to keep Ruth from buying more than we did, was one the books were all in German! and I have to carry my own backpack! We met some very nice people in the shop to talk to , Wayne met Luigi an Italian who has been to Israel four times (we went last year for first time), and I met Marisa a 25 year old lovely young woman who I hope we’ll meet again, and a lady called Ruth and her 22 year old son(Stefan), who is a percussionist and whose older brother Chris is a drummer in a band and we bought a cd his band has made! We got the 2 trains home and had a lovely meal with Conny and Benedikt that Conny had made for us (as well as doing the washing, ironing, gardening etc etc!! a bit of a Wonder Woman!) Time for an early night because tomorrow is another big day!!

Tessin

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 12. October 2007 von Benedikt

Am Dienstag stand das Tessin auf dem Programm. Dort waren wir ja vor etwas mehr als einem Jahr mit einigen Escholzmattern. Die Erinnerung war so angenehm, dass wir die paar Stunden Bahnfahrt gerne noch einmal unter die Räder nahmen. “la l’église, la troisième…”, wie
Emil so schön sagte, NEAT-Tunnelbaustelle, schönes Wetter nach dem Gotthardtunnel, etc.
 
Wayne und Ruth im Zug Monte San Salvatore
 
Wir fuhren dann mit dem Funiculaire auf den Monte San Salvatore und spazierten von dort herunter zur Mittelstation. Das Schiff erreichten wir nicht ohne vorher eine feine Glace zu kaufen. In Gandria genossen wir die engen Gassen und die Wärme der Herbstsonne. Die heimfahrt erschien mir noch länger als die Hinfahrt ;-) .
  Weiterlesen »

Fussball und Titlis

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 7. October 2007 von Benedikt

Saturday 6th October
It was a very foggy day so we had a good ’stay at home’ morning and in the afternoon, Benedikt, Conny, Sarah and Ruth drove a good way up the Beichlen and then WALKED a good way up to the top!
We could see MUCH fog and cloud and we could see well the mountain we were walking on but not any other mountains! We could see where the farmer had disconnected the barbed wire from the posts in readiness for the snow falling and skiiers not getting injured. We could also see where the cows and sheep had been (by the chueflade- in kiwi language - cowpats) We also found (to Ruth’s delight), the few last raspberries and at least a cupful of BLUEBERRIES! YUM! There were thousands of plants - how I would love to take a bucketful home!

Zum Titlis

Sarah hatte heute ein Fussballspiel in Engelberg, Wayne hat sein Spiel in Cardiff gegen Frankreich überraschenderweise 18:20 verloren. Damit sind die all blacks ausgeschieden. Wir haben die Gelegenheit gepackt, mit Japanern, Chinesen, Indern und andern aus dem Nebel auf den Titlis zu fliehen. Es war herrlich.
Bergfahrt Top of Central Switzerland Weiterlesen »

Bei Heidi und Toni

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 6. October 2007 von Benedikt

Mettlen an der Nebelgrenze
Am Freitag reiste Wayne an ein Spiel nach Cardiff. Er unterstützt das neusseeländische Rugby-Team, the “all blacks”. Ruth interessiert sich für die Landwirtschaft, weil sie in einer Bauernfamilie aufgewachsen ist. Zudem bewirtschaftet sie zu Hause nebenbei eine riesige Pflaumenplantage. So fragten wir Heidi, ob wir vorbeischauen könnten. Da ich sowieso noch einige Computerpendenzen bei Heidis und Simons Computer hatte, traf sich das gut.
Wenn schon, denn schon. Nach einem ausgezeichneten Mittagessen gingen wir auf die Alp Silwängen an der Schrattenfluh und von dort auf die Karrenfelder. Toni und Heidi waren auch noch nicht allzu oft dort, Ruth sowieso nicht, und ich gehe immer wieder gerne dorthin. Conny ist sowieso immer wieder froh, wenn sie sich bewegen kann ;-) .
Weiterlesen »

Luzern by rain

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 5. October 2007 von Benedikt

Wasserbrücke LuzernAm Donnerstag traf ich mich mit Ruth, Wayne und Simon in Luzern. Zuerst stand natürlich die Kapellbrücke und die Altstadt auf dem Programm, bevor wir mit dem Mittagsschiff vom Quai Nr. 1 ablegten. Das Essen war fein, und so war die Fahrt nach Weggis und zurück sehr kurzweilig. Am Nachmittag stand das Verkehrshaus auf dem Programm (das macht man doch bei Schlechtwetter so - oder ;-) ). Mit gefällt es immer wieder. Simon hat da andere Ansichten… Im IMAX lief der Film “The Alps”. Das traf sich ja bestens. Dann gings zurück zum Bahnhof und nach Escholzmatt. Am Abend luden uns Ruth und Wayne ins Rössli ein. Offensichtlich hat es uns deutlich besser als ihnen geschmeckt. Pech gehabt.
  Weiterlesen »

Bahnfahrten

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 3. October 2007 von Benedikt

Gestern unternahmen wir einen Ausflug zum Ballenberg. Das gibt mir unbeabsichtigterweise die Gelegenheit, etwas über den erlebten schweizerischen Tourismus zu schreiben.
Die Bahnfahrt nach Schüpfheim war nicht schwierig und gelang. Die Postautofahrt nach Sörenberg begann etwas schwieriger, weil der Bus völlig überbelegt war. Der Chauffeur teilte dann mit, dass ein Kollege mit einem leeren Bus in Flühli wartet. Das machte mich etwas stutzig, aber ich dachte, dass da ein Missverständnis vorliegen würde.
In Sörenberg fanden wir uns unversehens in einer grosseren Warteschlange wieder. Diese war so lang, wie ich sie im Winter nie erlebte. Ursache: Ein Seniorentag.
An der Kasse eine ältere Frau, nennen wir sie Ida. Sie machte ihre Sache sehr gut, hatte ein Lächeln auf den Lippen und arbeitete speditiv. Die zweite Kasse war leider nicht besetzt. So schaffte es Ida mit grossem Einsatz nicht, innerhalb von 15 Minuten 60 Personen abzufertigen. Ist ja auch nicht möglich.
Zum Glück für uns. Die Bergfahrt stoppte unverhofft 50 m vor der Bergstation und die Kabine war nicht total voll. So war es nicht so eng. Das Warten dauerte dann insgesamt 30 Minuten, mind. 10 Minuten davon mit einem unangenehmen Pieps-Warnton. Sinngemässer Ausschnitt eines Telefons zwischen dem Bahnbegleiter und Ida: “Du musst jetzt in den Technikraum gehen, dort gibt es auf der Perronseite eine Reihe von Schaltern. Drücke diese Schalter bis das rote Licht auslöscht.” Vermutlich verliess Ida ihren Posten an der Kasse ohne Ersatz und versuchte, das Problem zu lösen. Vermutlich reagierte sie auch diesmal absolut professionell und drückte ohne genaue Kenntnisse keine Knöpfe. Hut ab vor Ida.
Ein Escholzmatter ;-) löste dann das Problem in der Talstation und wir erreichten die Bergstation. Hier offerierte eine Frau allen Passagieren ein Gratisgetränk im Restaurant. Danke! Professionell. Sie hat sich aber vorher nicht als Mitatbeiterin der Bahn oder als im weiteren Umfeld der Bahn Arbeitende zu erkennen gegeben. Eine andere Frau war dummerweise mit einem Schild angeschrieben. Sie versuchte, die Stimmung etwas zu entspannen. Aber insgesamt gab es keine vernünftigen Information, erst auf Nachfragen hat sich dann die “Nachrichtenlage” verbessert. Insgesamt gibt es hier genug Anhaltspunkte für eine Übung mit dem Personal. Was uns geärgert hat: Wenn man einen Seniorentag organisiert, dann müsste das mit dem Postauto und das mit der Kasse klappen. Wenn alle bei einem solchen Telefon mithören, dann scheint die Sicherheit in der Bahn nicht Vertrauen erweckend zu sein. Originalton eines Mitpassagiers: “Das wird wohl das letzte Mal gewesen sein, wo ich diese Bahn benutze”. Und der Mann sah gesund aus ;-) . Klar, die Sicherheit war objektiv gesehen nicht gefährdet.
 
Dampfbahn Berner Alpen Weiterlesen »

Wayne and Ruth in Switzerland

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 1. October 2007 von Benedikt

Gruppenbild mit Hannas 1 Sarah und Simon
Beim Aufstieg zum Trift-SeeWas zeigt man Gästen aus dem Ausland von der Schweiz. Diese Frage stellen wir uns in diesen Wochen immer wieder.
 
Heute haben wir uns entschieden, den Tipp von Jürg zu realisieren: Wir besuchen den Trift-Gletscher, vorher fahren wir aber über den Glaubenbühlenpass, über den Brünig nach Meiringen. Sarah kauft Wanderschuhe (unglaublicher Vorgang ;-) ). dann fahren wir Richtung Sustenpass. Diesen Pass habe ich in sehr guter Erinnerung, war aber wahrscheinlich Jahrzehnte nicht mehr da.
Der Ausflug zum Trift-Gletscher hat sich gelohnt, wenn wir uns auch ziemlich beeilen mussten. Die letzte Talfahrt ist bereits um 4 Uhr!
Weiterlesen »