Schneeschuhtour auf Alp Gschwänd
Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 28. February 2010 von Benedikt
Mit einigen Freunden haben wir gestern gegen Abend eine Schneeschuhtour unternommen. Es war warm und der Schnee relativ hart. Die Tour war einfach, bot aber eine beeindruckende Aussicht auf den Vierwaldstättersee.
Das Essen (Älplermagronen und Salat) auf der Alp Gschwänd war bekannt rustikal und gut.
Eine Aktion der besonderen Art boten Andi und Noschi. Weil sie etwas später ankamen, wollten sie auch noch eine sportliche Leistung bieten: In Töffmontur resp. Freizeitkleidung stiegen sie zu Fuss ohne Schneeschuhe von der Talstation aus hinauf auf die Alp Gschwänd. Zeitweise auf allen vieren durch den knietiefen Schnee. Da haben wir wirklich nur einen kleinen Spaziergang gemacht…
Seppi - wie heisst noch mal das Berghaus im nächsten Bild und wem gehört es?


Die Fotos wurden mit einer Sony DSC-WX1 gemacht. Das Erstellen von Panoramen wird damit zum Kinderspiel: Modus auf ‘Panorama’ stellen, die Kamera bei gedrücktem Auslöser von links nach rechts schwenken, das wars (siehe Header).


Heute war der “Schaller-Clan” bei uns zu Besuch. Malin scheint es sehr gefallen zu haben. Zudem weiss sie ganz genau, wie man den Fotografen um den Finger wickelt. Das hat sie schon bei ihrer Taufe bewiesen. Gross und klein genossen den Schnee - auf Bob und Plastiksack. An alle besorgten Zuschauer: Der Start war nicht zuoberst auf dem Hügel, sondern etwas weiter unten bei dem freundlichen Herrn. David und Simon nahmen dafür den Originalstart…
Am letzten Samstag gab es wieder die Möglichkeit, bei Fotografieren Erfahrungen zu sammeln. Der Weihnachtsmarkt bei schönem Wetter ist jeweils gut besucht und der Weihnachtsstern verbreitet eine unvergleichliche Stimmung auf dem Dorfplatz. Schüler, Vereine und Geschäftleute verkaufen an ihren Ständen Artikel, welche zur Weihnacht passen.
Der Titel des Blog-Eintrags entspricht dem gesamten Text über das Abschneiden der BB FME am Brass Band Wettbewerb in Montreux in der NLZ

Nebst meinen drei Romführern (einem dicken, informativen von Jürg und Ruth, einem schmalen, guten von Pia und einem selbst gekauften) steht mir noch mein ganz privater Reiseleiter zur Verfügung. Der ist für mich Orientierungsbanausen immer wieder verblüffend treffsicher im Finden der richtigen Wege und Busverbindungen. So standen wir gestern innert kürzester Zeit vor den Katakomben der Domitilla an der Via Appia. Diese unterirdischen Gräber der frühen Christen, die sich wegen ihrem Glauben an die Auferstehung nicht einäschern lassen wollten, haben uns tief beeindruckt. Ganz gut gefallen hat uns auch die Engelsburg: zuerst der Ausblick von oben auf die Stadt, dann der Anblick der beleuchteten Festung am Abend.


