Archiv für das Themengebiet 'Eden'

Herbstlicht

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 27. November 2011 von Administrator

Wenn der Herbst so weitermacht, dann fallen mir keine Überschriften mehr ein. Ideen?

Sterne fotografieren

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 24. November 2011 von Benedikt

Wie fotografiert man den Sternenhimmel? Im Internet habe ich einige Bilder entdeckt. Offenbar gibt es eine Faustregel: 600/Brennweite ergibt die maximale Belichtungszeit, wenn die Sterne als Punkte und nicht als Striche abgebildet werden sollen. Nach meinen ersten Erfahrungen würde ich noch einen Wert darunter gehen. Die Schärfe stellt man auf unendlich. Nur - wie macht man das mit modernen Objektiven? Zum Glück habe ich alte ;-)
Das Objektiv wird auf die kleinstmögliche Blendenzahl gesetzt. z. B. 2,8. Fehlt noch die ISO-Zahl. Da muss man Versuche machen. Bei diesem Bild liegt der ISO-Wert bei 1600. Also muss man einen moderneren CCD-Sensor verwenden. Mit der Software habe ich vor allem das Luminanzrauschen reduziert, aber auch das Farbrauschen. Zusätzlich wurde das Bild geschärft. Die Farbtemperatur liegt bei mir bei 2800 K.
Zusammengefasst: 20mm, 1:2,8, 15″, ISO 1600. Wer hat bei dieser Art von Fotografie Erfahrungen?

Nebel in der Stadt

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 20. November 2011 von Administrator

Traumherbst

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 15. November 2011 von Benedikt

Vollmond

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 13. November 2011 von Benedikt

Blick vom Bock Richtung Schüpfheim

Herbstfarben

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 30. October 2011 von Benedikt

Vorboten des Winters

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 20. October 2011 von Benedikt

Rothornblick

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 11. October 2011 von Benedikt

Keine Angst, das Haus ist nicht abgebrannt. Im Gegenteil. Aber der Reihe nach.
Ich bin ja Mitglied der Hauskommission des Lagerhauses “Rothornblick” in Flühli. Dort leitet Kurt im Moment den grössten Umbau seit 1958. Die ganze Frontfassade wird zu Gunsten des Holzwurmes abgeschrieben und ersetzt. Obwohl einige Wandelemente praktisch nur aus Latten und Brettern bestanden, wurden trotzdem etwa 10 Kubikmeter Holz entsorgt. Im Moment kann man sich das Haus als ein sehr grosses Puppenhaus vorstellen. Die Fotomontage lässt erahnen, wie ich das meine.
Aber schon hat Marcel, unser umsichtiger Hauswart, zusammen mit 2 Zimmerleuten die Fassade schon fast wieder aufgerichtet. Diesen Ausblick hat man künftig schon noch. Aber nur noch, wenn man durch das Fenster schaut.

Einige Impressionen:



Bis im neuen Jahr! Dann ist alles wieder so wie es sein muss. Eben ein perfektes Lagerhaus, welches noch schöner ist und vor allen weitere 50 Jahre hält ;-)