EMMotionEN

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 14. June 2009 von Benedikt

In Emmen findet an diesem Wochenende der Musiktag statt. Anders als in Escholzmatt im letzten Jahr diesmal bei strahlend schönem Wetter mit erhöhtem Sonnenbrandrisiko. Letztes Jahr war ich im OK - diesmal hatte ich meine “eigene” Band ;-)


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Conny bekommt bald auch eine 5

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 8. June 2009 von Benedikt

Gestern feierten wir Connys Geburtstag. Bald bekommt sie auch eine fünf, nicht nur eine 4. Sarah organisierte eine kleine Überraschung für Conny, die beiden Männer waren keine so grosse Hilfe - meint Sarah. Conny jedenfalls scheint es gefallen zu haben.
Am Bahnhof Escholzmatt Am Quai
HDR in Lucerne

4 Jahre bloggen

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 16. May 2009 von Benedikt

Keine Ahnung, ob das wirklich erwähnenswert ist: am 19.5.2005 habe ich das Blog gestartet. Damals war “social networking” noch nicht so weit verbreitet. Es wussten damals auch nur wenige, was es bedeutet. Die Diskussionen sind bis zum heutigen Tag die gleichen geblieben: Wie viel soll/darf man über sich in eine anonyme Welt preisgeben? Die Leserinnen und Leser dieses Blogs haben sich ihre Gedanken und Erfahrungen gemacht und diese bisweilen prägnant ausgedrückt.

Ich war begeistert, wenn Simon und Sarah im Austauschjahr plötzlich “online” waren, wenn unerwartet ein Beitrag von Lesern eingestellt wurde,
ich war froh, wenn sich wieder jemand “opferte” und einen Kommentar schrieb,
ich war enttäuscht, wenn niemand mehr schreiben wollte/durfte,
ich war verärgert, wenn ich der SPAM-Flut fast nicht mehr Herr wurde,
und etwas stolz, wenn wir von schönen Flecken dieser Erde nach Hause berichten konnten.

Das wirkliche Leben findet sicher draussen statt. Hier im Blog können aber kleine Aspekte des gleichen Lebens stattfinden ohne das andere zu stören. Als Beispiel einige Bilder von “draussen”, welche man vielleicht im “richtigen” Leben übersehen hätte …


Von Buenos Aires nach Valparaiso

Ein Beitrag zum Themengebiet Chile, geschrieben am 8. April 2009 von Jimmy

oder: vom atlantik an den pazifik.
buenos aires hat mir sehr gut gefallen. Man spürt so deutlich wie nirgends sonst in südamerika den einfluss europas. die architektur ist ähnlich, die leute sehen europäisch aus, und die fassaden der hochhäuser sind aus glas. ich fühlte mich dem alten kontinent sofort ein bisschen näher. zuerst fühlte ich mich ein bisschen verloren, weil ich ein hostal auf gut glück, bzw. über tourist informations suchen wollte. diese waren aber alle entweder geschlossen oder inkompetent. schliesslich rettete mich das internet, das mir die adresse eines backpacker hostals preisgab.
im alten hafenquartier la boca, das gleichzeitig die wiege des tango ist, gibt es viele bunte häuschen zu sehen. weil es ein armes viertel ist, verwendeten die einwohner die resten von schiffsfarben, um ihre häuser zu streichen. leider ist es dort heute extrem touristisch, worunter der charme stark leidet. überall wollen hübsche frauen in eleganten kleidern ein foto mit einem touristen in einer tangoposition machen, um ein paar pesos zu verdienen. ich fand das ein bisschen daneben, mir kam es wie eine neue form von kulturprostitution vor. also habe ich das mit dem foto gelassen. interessant war auch, dass nur männliche touristen fotos mit einer eleganten dame gemacht haben, umgekehrt habe ich das nie beobachtet, obwohl es auch elegante tangotänzer gehabt hätte. aber wahrscheinlich merken frauen, dass es nur lächerlich wirken würde.


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David Meier Quartett

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 8. April 2009 von Benedikt

PlakatEingangGestern spielte David im Ono mit dem Quartett, dem er den Namen und die Musik gibt. Bei schnellertollermeier ist es ja die Gruppe, welche als Autor auftritt. Wir durften also während 90 Minuten die Musik hören, welche David spielen möchte.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

David hat uns Zuhörern ein grosses Spektrum an Stücken und Ideen eröffnet. Die Musiker haben sich als Einheit dargestellt, obwohl David noch Potential sieht. Aber das hat man wohl immer ;-) . Das will heissen, dass für mich das Konzert ein schönes Erlebnis war. Ich hoffe, dass das nächste Mal einige Zuschauer mehr da sind. Gestern waren es ca. 15. Da gibt es mit Bestimmtheit ein Steigerungspotential…
 
 
 
 
 
 

Letzte Fahrschule

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 4. April 2009 von Benedikt

Anfahren am BergSlalom rückwärtsFür mich gab es heute zum letzten Mal eine Fahrschule im Feuerwehr- fahrzeug. Ich habe es noch einmal genossen ;-) .
 
 
 
 
 
Das Rückwärtsfahren um die roten Hütchen war neu und gar nicht so einfach. Das Anfahren am Berg mit dem Zwischengetriebe haben wir ja mittlerweile im Griff.
 
 
 
 
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Und weiter gehts in Südamerika..

Ein Beitrag zum Themengebiet Chile, geschrieben am 29. March 2009 von Jimmy

am 16. märz hiess es für mich abschied nehmen von arica, jedoch noch nicht von meinen freunden, denn sie begleiteten mich in den salar de uyuni. für mich war bolivien neuland und alle hatten mich gewarnt, dass es dort nicht so sei wie in chile, eben alles viel ärmer und einfacher. wieder andere haben gesagt, ich solle nicht gehen, weil ich sterben könnte. Nun, sterben kann man überall, so dachte ich mir und ging trotzdem :) der bus fuhr mit einer stunde verspätung los (was sehr ungewöhnlich ist) und nach 30 minuten fahrt hatte er schon die erste panne. ich wahr froh, dass ich nicht alleine war, so konnte ich darüber lachen. im salar de uyuni machten wir eine dreitägige tour durch das hochland und eben den salar de uyuni, den grössten salzsee der welt. das wetter hätte besser sein können, aber sah auch so schön aus.


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Der bolivianische Winter

Ein Beitrag zum Themengebiet Chile, Eden, geschrieben am 31. December 2008 von Conny

Gestern und heute waren wir mit Hugo, Diego und seinem Freund Enzo unterwegs im Altiplano, dem Hochland der Anden hinter Arica. Es ist wohl eine der schoensten Reisearten, ein fremdes Land mit den Augen der Einheimischen zu entdecken. Hugo ist ein ausgezeichneter Reiseleiter. Auf jede Frage wusste er eine Antwort, viel hat er uns gezeigt. Wir haben bewundert, wie die Aymaras 1000v.Chr. ihre Gemuesevorraete in Erdloechern aufbewahrten und bis zu zwei Jahren konservieren konnten, wir haben Felszeichnungen aus fruehster Zeit gesehen, die immer so angelegt sind, dass sie von der aufgehenden Sonne bescheint werden und den Karawanen den Weg weisen, wir sind ueber ein magnetisches Feld gefahren (das Auto fuhr tatsaeachlich von selbst die Strasse rueckwaerts hinauf), haben Kandelaber-Kaktusse bestaunt, und wir sind durch verschlafene Nester in den Anden gefahren. Eines davon, Socoroma, ist Hugos Geburtsort. Heute gehen dort gerade noch vier Kinder in die Schule. In einem andern Doerfchen, Parinacota, leben noch drei Familien. Den einzigen Menschen, den wir zu Gesicht bekamen, ein alter Mann, konnte Hugo aufklaeren, dass heute der 29. und nicht der 26. Dezember ist. Mit dieser Information kann er jetzt hoffentlich sein Vorhaben, seine Verwandten zum Jahreswechsel zu besuchen, noch rechtzeitig in die Tat umsetzen.
 
 



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