Tromsö

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 15. July 2011 von Conny

Die Tage sind lang, wenn die Wolken tief hängen, alles grau ist und die feuchte Berieselung von oben sich nur in der Intensität ändert, aber kaum aufhört. Nach zwei solchen Tagen geht’s seit heute Vormittag wettermässig aufwärts. Und nach den gestrigen 7 Grad Celsius fühlen sich die heutigen 12 Grad durchaus angenehm an.

Zum Glück haben hier viele Campingplätze “hytter”. Das sind zweckmässig und ganz wohnlich eingerichtete Häuschen mit bequemen Betten, einem Tisch, einer Kochstelle, und - fast hätte ich es vergessen - einer Heizung, und die ist wichtig. Wenn wir dann noch Internet-Anschluss haben, so wie heute, sind wir rundum zufrieden.

Heute sind wir in Tromsö angekommen, der Stadt mit der nördlichsten Universität der Welt, einer schrecklich hässlichen Brücke, wie Simon findet, und der sehr schönen Eismeerkathedrale.

Reise nach Narvik

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 14. July 2011 von Conny

Südlich von Bodö befindet sich der Saltstraumen, der grösste Gezeitenstrom der Welt. Rund 400 Mio. Kubik Wasser werden bei den vier täglichen Gezeitenwechseln jeweils durch eine enge Stelle, über die eine imposante Brücke führt, gepresst. Scheinbar haben wir eine flaue Phase erwischt. Die Wassermassen, die nicht stärker als durchs Reusswehr in Luzern fliessen, lassen uns unbeeindruckt.
Nun gehts aber definitiv weiter Richtung Norden. Wir fahren durch kaum besiedelte Landschaften, vorbei an schroffen Bergen, tiefen Fjorden und idyllisch in die Landschaft gebetteten Seen.

Das Wetter wird immer besser, und gegen Abend (wann ist das? Es ist ja immer hell!) richten wir uns auf einem kleinen Campingplatz drekt am Wasser des Stordfjord mit herrlichem Blick auf die hinter uns liegenden markanten Berge ein.

Der nächste Tag beginnt mit trübem Wetter. Schade, denn die Landschaft wäre wunderschön. Selbst in diesem Grau sehen wir ab und zu das Wasser türkisblau schimmern. Wir fahren noch bis Narvik, wo wir es uns in einem Hotelzimmer gemütlich machen und Siesta halten.

Am späteren Nachmittag zeigt sich doch noch die Sonne, und wir machen einen Spaziergang durch diese Stadt mit den vielen farbigen Einfamilienhäusern und dem grössten Erzverlad Europas.

Bodö

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 13. July 2011 von Conny

Mit Zwischenstopps in Kopenhagen und Oslo sind wir nach einem Tag fliegen im Hohen Norden angekommen. Unser Nachtquartier befand sich an einem speziellen Ort: im Bahnhofsgebäude. Unten warteten die Reisenden auf den Zug, und im zweiten Stock schliefen wir. Wer nun aber denkt, das müsse eine laute Angelegenheit sein, täuscht sich. Bodö ist die nördlichste Bahnstation Norwegens mit ganz wenig Reiseverkehr und zudem ein Kaff. Es war herrlich ruhig, und wir schliefen wie die Engel. Das feine Zmorgenbuffet genossen wir mit Blick auf die Geleise. Weiter geht’s nun aber nicht im Zug, sondern mit dem Mietauto (Volvo V50, schwarz).

Fernblick

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 3. July 2011 von Benedikt

Heute Abend war der Ausblick auf Voralpen und Alpen fantastisch.
 

 

 

Hintergrund bei Makro-Aufnahmen

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 3. July 2011 von Benedikt

Die Tiefenschärfe ist bei Makro-Aufnahmen sehr klein, Es braucht eine Verschiebung der Kamera um 4-5 mm und die Haare bei den Bienen sind nicht mehr ganz scharf abgebildet. Die Objekte im Hindergrund werden dann völlig unscharf dargestellt. Sie haben aber eine starke Wirkung auf das Bild, da die Objekte als Farbflecken das Bild mitgestalten. Diese unscharfen Objekte haben mir schon des öftern ein Bild “zerstört”, resp. die Farbflecken im Hintergrund passen nicht zu den Farben im Vordergrund.
 


 

 
Bei den oberen Bildern funktioniert der Hintergrund recht gut. Bei der Aufnahme muss man neben dem sich bewegenden Objekt noch den Hintergrund im Auge halten. Das nächste Bild funktioniert nicht so gut, da der helle, beige Fleck links unten im Hintergrund nicht gut passt.
 

Sphärische Panoramen

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 25. June 2011 von Benedikt

Lange wollte ich solche Panoramen machen. Gestern brachte DHL das Objektiv: Ein Sigma 8mm 1:4 EX. Das bedeutet, dass es mit einem Crop-Faktor von 1.53 bei Pentax eben kein Zirkular-Fischauge (Kreisrunde Abbildung mit 180 Grad), sondern ein “nur” über die Diagonale 180 Grad abbildet. Damit ist es aber trotzdem möglich, mit nur 4 Bildern ein 360 x 180 Grad Panorama abzubilden. Genug der Technik. Hier die ersten Resultate. Auf dem Rechner muss Flash installiert sein. Auf dem iPhone sollte es aber auch mit HTML5 funktionieren.

Kugelpanorama des Garten hinter dem Haus Eden

Kugelpanorama des Garten hinter dem Haus Eden

Ach ja, du musst das Bild anklicken! Dann öffnet sich ein neues Register im Browser. Dort musst du mit der Maus etwas herum fahren und das Mausrad drehen…

Hier das gleiche Panorama in der Webseite eingebaut. Das Mausrad kann man da aber nicht benutzten.

Link 1, Link 2, Link 3, Link 4 auf 360cities.net
Ich hoffe, diese 4 Bilder tauchen bald in Google Earth auf. Das ist das erklärte Ziel. Deshalb munter anklicken und für Trafic sorgen. Vielleicht hilft es.

Kleiner Fuchs

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 23. June 2011 von Benedikt

Dieser kleine Fuchs hat wohl einiges erlebt. Die Flügel sind an einigen Stellen verletzt, am rechten Vorderflügel fehlt ein ganzes Stück. Diese Details bleiben dem unbewaffneten Auge ziemlich sicher verborgen.

Ein “heiles” Beispiel findest du hier.

… und Bienen

Ein Beitrag zum Themengebiet Eden, geschrieben am 19. June 2011 von Benedikt

Dieses Foto habe ich mit meiner Pentax K20D und dem Sigma Makro 105mm 1:2.8 gemacht. Beleuchtet wurde zusätzlich mit dem Ringblitz Sigma EM-140 DG.
Belichtung: 1/180s, ISO 200, Blende 11.

Weitere Beispiele findest du hier.