Mount Taranaki

Er trohnt unübersehbar in der Südwestecke der Nordinsel und reizte vor allem Beni zur Besteigung. Nach unserer Ankunft gegen Abend in North Egmont auf 900m Höhe steigen wir mal ein Stück hoch, um den Weg zu erkunden. Auf dem Parkplatz des Visitor Centers dürfen wir übernachten. Es ist herrlich ruhig, und Beni hat den Camper so hingestellt, dass er im Liegen die Wetterlage am Taranaki beobachten kann. Da er in der Frühe nur von wenigen Wolken umhüllt ist, laufen wir um 5.45 Uhr los in eine herrliche Morgenstimmung hinein. Auf 1500m wird es kühler, und wir bekommen eine Vorahnung vom eisigen Wind, der immer häufiger in starken Böen bläst. In solchen Momenten steigen die Wolken am Vulkanabhang vor uns. Wenn die Sonne wieder zum Vorschein kommt, sinken sie. Wir steigen hoch, mal in der Sonne, mal im Nebel. Zwischendurch haben wir schöne Ausblicke auf die weite Ebene von New Plymouth unter uns. Aber es ist eisig kalt. Die gefühlte Temperatur liegt einige Grade unter dem Nullpunkt. Weil wir immer noch zwei Stunden steilen Aufstiegs vor uns und oben auf dem Krater wohl kaum eine gute Sicht haben, entscheiden wir uns schweren Herzens, umzukehren. Der Taranaki zeigt sich auch im Verlauf des Tages von Wolken umhüllt.

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